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	<title>outdooractive Magazin &#187; Klettersteig</title>
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		<title>Die schönsten Klettersteig-Klassiker</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2010/05/07/die-schonsten-klassiker-der-klettersteige/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Senkrechte Leitern, schmale Eisenstifte und feste Drahtseile markieren den Weg hinauf zum Gipfel. Klettersteige – auch bekannt als Vie Ferrate (ital. Eisenwege) – gehen auf alte Wirtschaftswege in den Bergen zurück und werden heute ausschließlich für touristische Zwecke genutzt.
Klettersteige gehen
Spannende Quergänge, steile Anstiege und ausgesetzte Passagen machen Klettersteige zu einem besonderen Bergerlebnis. Das im Klettersteig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Senkrechte <a title="Drahtseile markieren den Weg zum Gipfel. Foto © Christian Wachter" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/04/klettersteig1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-14337" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/04/klettersteig1.jpg" alt="Drahtseile markieren den Weg zum Gipfel. Foto © Christian Wachter" width="250" /></a>Leitern, schmale Eisenstifte und feste Drahtseile markieren den Weg hinauf zum Gipfel. Klettersteige – auch bekannt als Vie Ferrate (ital. Eisenwege) – gehen auf alte Wirtschaftswege in den Bergen zurück und werden heute ausschließlich für touristische Zwecke genutzt.</strong></p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/klettersteig/12120/" target="_self"><strong>Klettersteige gehen</strong></a></p>
<p>Spannende Quergänge, steile Anstiege und ausgesetzte Passagen machen Klettersteige zu einem besonderen Bergerlebnis. Das im Klettersteig angebrachte Eisen dient sowohl der Fortbewegung als auch der Sicherung. Zur Bewertung der einzelnen Steige ist in Deutschland eine Schwierigkeitsskala von A (wenig schwierig) bis E (extrem schwierig) üblich.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ausrüstung und Sicherheit</strong></p>
<p>Zur<a title="Auch mit Kindern sind Klettersteige möglich. Foto © Christian Wachter" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/04/klettersteig4.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-14340" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/04/klettersteig4.jpg" alt="Auch mit Kindern sind Klettersteige möglich. Foto © Christian Wachter" width="250" /></a> essentiellen Ausrüstung gehören außer einem Klettersteigset ein Steinschlaghelm und Handschuhe. Auch mit <a href="http://magazin.outdooractive.com/de/2009/04/22/eine-ganz-schone-kraxelei-%E2%80%93-klettersteige-mit-kindern/" target="_self"><strong>Kindern ist die Begehung eines Klettersteiges gut möglich</strong></a>, sofern die passende Schwierigkeitsstufe gewählt wird und das Handling des Klettersteigsets problemlos funktioniert. Als Absicherung kann auch noch eine zusätzliche Seilsicherung verwendet werden. Da Klettersteige bei Gewittern besonders gefährdet sind, sollte man vor jeder Tour unbedingt den <a href="http://www.alpenverein.de/template_loader.php?tplpage_id=115&amp;PHPSESSID=07acde458f90b93f6c8e25f26eafd539" target="_blank"><strong>Wetterbericht</strong></a> einholen und sich über eventuelle Notausstiege informieren.</p>
<p><strong>Tourenvorschläge und Klettersteig-Klassiker</strong></p>
<p>Wer nun selbst Lust hat, einen Klettersteig auszuprobieren, findet in unserem <a href="http://www.outdooractive.com/de/" target="_self"><strong>Portal</strong></a> viele spannende <a href="http://www.outdooractive.com/de/touren/#t=viaferrata&amp;s=0,10,0,10,0,10&amp;c=lms&amp;r=&amp;lat=25.00000&amp;lng=-40.00000&amp;z=1&amp;mt=0" target="_self"><strong>Tourenvorschläge</strong></a>. Einige der schönsten Klettersteig-Klassiker stellen wir Euch auch noch extra vor:</p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/klettersteig/allgaeu/heilbronner-weg/-3608362025357552499/" target="_self"><strong>Heilbronnner Weg</strong></a></p>
<p>Über <a title="Über Eisenstifte und Drahtseile den Klettersteig entlang. Foto © Christian Wachter " rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/04/klettersteig2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-14344" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/04/klettersteig2.jpg" alt="Über Eisenstifte und Drahtseile den Klettersteig entlang. Foto © Christian Wachter " height="250" /></a>100 Jahre alt ist dieser Klettersteig, der als Höhenweg über den höchsten Kamm der Allgäuer Alpen verläuft. Mit einigen abgesicherten Passagen führt er bis auf 2615 m. Mit ausreichend Kondition eignet sich der mit relativ wenig Eisen abgesicherte Steig auch für Einsteiger.</p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/klettersteig/allgaeu-kleinwalsertal-tannheimer-tal/mindelheimer-klettersteig-ueber-dem-kleinwalsertal/-3608322713538685812/" target="_self"><strong>Mindelheimer Klettersteig</strong></a></p>
<p>Der äußerst beliebte Klettersteig im <a href="http://www.outdooractive.com/de/deutschland/allgaeu/3881673163716876342/" target="_self"><strong>Allgäu</strong></a> wurde 1975 vom <a href="http://www.alpenverein.de/" target="_blank"><strong>DAV</strong></a> eingerichtet und führt durch abwechslungsreiches Gelände über die Schafalpenköpfe. Hier kommen erfahrene Klettersteiggeher voll auf ihre Kosten: Über Leitern, Seile und Brücken bietet sich in steilem, teilweise sogar leicht überhängendem Gelände ein traumhafter Ausblick auf den Allgäuer Hauptkamm.</p>
<p><strong>Alpinisteig</strong></p>
<p>Aus <a title="Eisentritte in der Wand. Foto © Christian Wachter " rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/04/klettersteig3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-14347" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/04/klettersteig3.jpg" alt="Eisentritte in der Wand. Foto © Christian Wachter " width="250" /></a>dem einstigen Versorgungsweg für italienische Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg hat sich ein absoluter Klettersteig-Klassiker entwickelt. Die „Strada di Alpini“ in den <a href="http://www.outdooractive.com/de/italien/dolomiten-hochpustertal/2672634128194292474/" target="_self"><strong>Sextener Dolomiten</strong></a> ist technisch nicht schwer, erfordert aber in vielen ausgesetzten Passagen gute Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Grandiose Ausblicke auf die Dolomiten und das Fischleintal belohnen für alle Mühen.</p>
<p><strong>Via delle Bocchette</strong></p>
<p>Ein wahrer Traumpfad der Alpen ist die Via delle Bocchette. Unterteilt in drei Abschnitte, führt der berühmte Klettersteig durch die imposante Bergwelt der <a href="http://www.outdooractive.com/de/italien/terme-di-comano-dolomiti-di-brenta/2816256670636393210/" target="_self"><strong>Brenta</strong></a>. Auf schmalen Felsbändern und steilen Leitern genießt man einen unvergesslichen Blick auf das Bergpanorama der Dolomiten.</p>
<p><strong>Dachsteinüberschreitung</strong></p>
<p>Bis<a title="Stabile Leitern. Foto © Christian Wachter" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/04/klettersteig5.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-14357" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/04/klettersteig5.jpg" alt="Stabile Leitern. Foto © Christian Wachter" width="250" /></a> auf 2993 m Höhe führt dieses Urgestein der Klettersteige. 1943 wurde am <a href="http://www.outdooractive.com/de/berggipfel/oberoesterreich/hoher-dachstein/4545811704854584158/" target="_self"><strong>Dachstein</strong></a> der Grundstein der heutigen Vie Ferrate gelegt. Als Absicherung für Bergsteiger angelegt, gilt die Dachsteinüberquerung genau genommen als anspruchsvolle alpine Route mit gesicherten Passagen und nicht als reiner <a href="http://www.outdooractive.com/de/klettersteig/oberoesterreich/ueber-den-randkluft-klettersteig-normalweg-auf-den-dachstein/4554748535365161818/" target="_self"><strong>Klettersteig</strong></a>.</p>
<p><strong>Pössnecker Steig</strong></p>
<p>Der 1912 eingerichtete Klettersteig zählt zu den ältesten und anspruchsvollsten in den Dolomiten. Über steile und ausgesetzte Passagen führt er in den imposanten Felsen der <a href="http://www.outdooractive.com/de/italien/val-di-fassa/2816257009938811642/" target="_self"><strong>Sella</strong></a> bis auf 2941 m hinauf. Neben guter Kondition sind Schwindelfreiheit und Klettererfahrung essentiell.</p>
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		<title>Frühlingserwachen in Oberstdorf, dem Wanderdorf im Allgäu</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2010/04/01/fruhlingserwachen-in-oberstdorf-dem-wanderdorf-im-allgau/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 07:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schneebedeckte Berggipfel in den Höhen, saftige Wiesen im Tal – die Sonnenstrahlen gewinnen immer mehr Kraft und locken Mensch und Tier nach draußen. Während die einen noch die bestens präparierten Pisten von Fellhorn, Nebelhorn und Söllereck genießen, schnüren die anderen schon ihre Wanderschuhe. Gerade im Frühling zeigt sich die Vielfalt eines Urlaubs in Oberstorf mitten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wenn der letzte Schnee geschmolzen ist, locken schon die ersten Gipfel. Foto: Tourismus Oberstdorf" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/Einödsbach_4.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-13529" title="Einödsbach" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/Einödsbach_4.jpg" alt="Einödsbach" width="250" /></a><strong>Schneebedeckte Berggipfel in den Höhen, saftige Wiesen im Tal – die Sonnenstrahlen gewinnen immer mehr Kraft und locken Mensch und Tier nach draußen. Während die einen noch die bestens präparierten Pisten von Fellhorn, Nebelhorn und Söllereck genießen, schnüren die anderen schon ihre Wanderschuhe. Gerade im Frühling zeigt sich die Vielfalt eines Urlaubs in Oberstorf mitten in den <a title="Allgäu" href="http://www.outdooractive.com/de/deutschland/allgaeu/3881673163716876342/" target="_self">Allgäuer Alpen</a>. Wer hier seinen Urlaub verbringt, erholt sich in Deutschlands südlichsten Dorf, gelegen auf 815 Meter Höhe  und umgeben von einem Kranz von bis zu 2.600 Meter hohen Bergen.</strong></p>
<p>Zum Wandern unter der Frühjahrssonne steht wanderfreudigen Besuchern ein 200 Kilometer langes Wanderwegenetz zur Verfügung. Mit dem Motto „Natürlich Wandern – Natürlich Oberstdorf“ macht der Ort seine Stellung als Wanderdestination deutlich. <span id="more-13526"></span></p>
<p><a title="Eine zünftige Brotzeit wie hier auf der Buchrainer Alpe krönt jede Wandertour. Foto: Tourismus Oberstdorf" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/Buchrainer_Alpe_2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-13532" title="Buchrainer Alpe" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/Buchrainer_Alpe_2.jpg" alt="Buchrainer Alpe" width="250" /></a>Die einmalige Drei-Höhen-Lage eröffnet eine abwechslungsreiche Alpenlandschaft mit Wegen und Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Dazu gehören Spazierwege oder Wanderungen in besonderen Höhenlagen, auf denen sich die Gäste den 400 Gipfeln rund um Oberstdorf nähern oder diese bei mittlerem Schwierigkeitsgrad gleich erwandern können.</p>
<p>Außerdem bietet die Oberstdorfer Bergwelt auch dem alpinen Sportler die besondere Herausforderung auf Höhenwegen oder Klettersteigen. Rundwanderwege, zum Beispiel um den Oberstdorfer Freibergsee oder entlang der Gebirgsflüsse  Trettach oder Stillach, eine Wanderung durch die tiefste Felsenschlucht Mitteleuropas, die <a title="Breitachklamm" href="http://www.outdooractive.com/de/wasserfall/allgaeu/breitachklamm/-6373925428747505828/" target="_self"><strong>Breitachklamm</strong></a>, Kräuterwanderungen oder Touren zu Sennalpen machen das Wanderangebot zu einem einzigartigen Erlebnis. Und nach der Entdeckertour gibt es einen würzigen Bergkäse oder ein Glas frische Milch auf einer der Sennalpen.</p>
<p><strong><a title="Daumen gedrückt und los gewandert!. Foto: Tourismus Oberstdorf" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/Einödsbach_11.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-13533" title="Einödsbach" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/Einödsbach_11.jpg" alt="Einödsbach" width="250" /></a>Achtung Gewinnspiel:</strong></p>
<p>Wer jetzt Lust bekommt, einen Wanderweg unter die Profilsohle zu nehmen, kann dies sogar unter Anleitung eines eigenen Wanderführers tun:</p>
<p>Tourismus Oberstdorf verlost eine Woche Urlaub in Oberstdorf inklusive einem persönlichen Wanderführer. Den Link zum Gewinnspiel findet Ihr hier auf den Seiten von <a href="http://www.outdooractive.com"><strong>outdooractive.com</strong></a> oder direkt unter <a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/erlebnis-berge-raetsel.html" target="_blank"><strong>www.oberstdorf.de</strong></a>. Viel Glück!</p>
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		<title>Tief im Westen, wo die Sonne nicht mehr verstaubt: Der Landschaftspark Duisburg-Nord</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2010/03/02/tief-im-westen-wo-die-sonne-nicht-mehr-verstaubt-der-landschaftspark-duisburg-nord/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Küpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Norden Duisburgs, nicht weit entfernt vom Hafen, wurden im Jahre 1902 die „Rheinischen Stahlwerke zu Meiderich bei Ruhrort“ gegründet. Fünf verschiedene Hochöfen standen im Laufe der Zeit hier und trugen ihren Teil zum Mythos des Ruhrgebiets als Herz der deutschen Schwerindustrie bei. Seit 1985, als im Hochofen 5 zum letzten Mal Eisen in Stahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Die alten Industrieanlagen des Landschaftsparks Duisburg-Nord im Dämmerlicht. Foto und Copyright: Siegfried Dammrath" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/LPDN1_72dpi.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-13022" title="Die alten Industrieanlagen des Landschaftsparks Duisburg-Nord im Dämmerlicht. Foto und Copyright: Siegfried Dammrath" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/LPDN1_72dpi.jpg" alt="Die alten Industrieanlagen des Landschaftsparks Duisburg-Nord im Dämmerlicht. Foto und Copyright: Siegfried Dammrath" width="250" /></a>Im Norden Duisburgs, nicht weit entfernt vom Hafen, wurden im Jahre 1902 die „Rheinischen Stahlwerke zu Meiderich bei Ruhrort“ gegründet. Fünf verschiedene Hochöfen standen im Laufe der Zeit hier und trugen ihren Teil zum Mythos des Ruhrgebiets als Herz der deutschen Schwerindustrie bei. Seit 1985, als im Hochofen 5 zum letzten Mal Eisen in Stahl umgewandelt wurde, sind die Werke Geschichte. Ein Großteil der Gebäude steht jedoch heute noch in Duisburg-Meiderich.</strong></p>
<p>In den 1980er Jahren sah die Zukunft des <a title="Das Ruhrgebiet auf outdooractive.com" href="http://www.outdooractive.com/de/deutschland/ruhrgebiet/3881110488641359926/" target="_self"><strong>Ruhrgebiets</strong></a> alles andere als rosig aus. Eisenhütten und Steinkohlebergwerke machten reihenweise dicht, das Schreckgespenst einer sterbenden Industrieregion mit grassierender Massenarbeitslosigkeit ging umher. Selbst in den Betrieben, in denen sich die Gewerkschaften erfolgreich gegen eine Schließung wehren konnten, war man sich stets bewusst, dass zwischen Duisburg und Hamm ein Strukturwandel unvermeidlich sein würde. Heute ist dieser längst Realität geworden und auch wenn die Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet immer noch höher ist, als in anderen Regionen Westdeutschlands, hat er längst seinen Schrecken verloren. Mit neuen Ideen und Konzepten ist es erfolgreich gelungen, die Dynamik des ehemaligen „Kohlepotts“ zu reanimieren.</p>
<p><a title="Gehwege führen den Besucher durch das alte Industriegelände. Fotound Copyright: Siegfried Dammrath" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/LPDN2_72dpi.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-13027" title="Gehwege führen den Besucher durch das alte Industriegelände. Fotound Copyright: Siegfried Dammrath" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/LPDN2_72dpi.jpg" alt="Gehwege führen den Besucher durch das alte Industriegelände. Foto und Copyright: Siegfried Dammrath" width="250" /></a>Ein Sinnbild für den erfolgreichen Strukturwandel ist der <a title="Der Landschaftspark im Netz" href="http://www.landschaftspark.de/de/home/index.php" target="_blank"><strong>Landschaftspark Duisburg-Nord</strong></a>. Hervorgegangen aus der „Internationalen Bauausstellung Emscherpark“ (IBA), wurde er 1994 auf dem Gelände der ehemaligen „Rheinischen Stahlwerke zu Meiderich bei Ruhrort“ für Besucher geöffnet und hat sich seitdem zu einem der beliebtesten Ausflugsziele Nordrhein-Westfalens entwickelt. Rund um alte Industrieanlagen wie den Hochofen 5, die Kraftzentrale, die Gießhalle oder den Gasometer wurde hier eine einmalige Parklandschaft mit den verschiedensten Freizeitmöglichkeiten angelegt.</p>
<p>Große Flächen des Areals sind der Natur überlassen worden, so dass sich hier auch exotische Pflanzenarten, deren Samen mit den Erzfrachtern aus aller Welt eingeschleppt wurden, ungestört entfalten können. In den Gebäuden dagegen sind Veranstaltungszentren entstanden. Während die Kraftzentrale häufig Kulisse für Popkonzerte oder Empfänge ist, finden in der Gießhalle und im Gebläsekomplex regelmäßig Theateraufführungen und klassische Konzerte statt. In der Gießhalle II ist zweimal im Monat ein <a title="Der Hochseilgarten im Netz" href="http://www.power-ruhrgebiet.de/index.php" target="_blank"><strong>Hochseilgarten</strong></a> geöffnet. Bei Interesse sollte man sich früh genug Eintrittskarten sichern.</p>
<p><a title="Industrieruinen wurden in einen Kletterpark umgewandelt. Foto und Copyright: Horst Neuendorf" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/KletternDN1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-13041" title="Industrieruinen wurden in einen Kletterpark umgewandelt. Foto und Copyright: Horst Neuendorf" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/KletternDN1.jpg" alt="Industrieruinen wurden in einen Kletterpark umgewandelt. Foto und Copyright: Horst Neuendorf" height="250" /></a>Einen Superlativ bietet der Möllerbunker. Hier befindet sich Deutschlands größter <a title="Der Klettergarten des DAV Duisburg im Netz" href="http://www.dav-duisburg.de/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=27&amp;Itemid=96" target="_blank"><strong>Klettergarten</strong></a>. Die von der <strong><a title="Der DAV Duisburg im Netz" href="http://www.dav-duisburg.de/index.php" target="_blank">Sektion Duisburg</a> </strong>des Deutschen Alpenvereins betriebene Anlage existiert seit 1990. Auf zahlreichen alten Mauern und Türmen gibt es in den sechs Sektoren zusammen mittlerweile über 400 verschiedene Klettertouren vom zweiten bis zum neunten Schwierigkeitsgrad. Vor einigen Jahren wurde zudem ein alpiner <a title="Klettersteige auf outdooractive.com" href="http://www.outdooractive.com/de/klettersteig/12120/" target="_self"><strong>Klettersteig</strong></a> angelegt. Die von leichteren Kletterpassagen, Scharten, Senkrechten und Brücken gekennzeichnete Route ist mit einem Stahlseil abgesichert und an manchen Stellen mit Metalleitern und Trittsprossen ausgestattet. Von den bis zu 22 m hohen „Gipfeln“ des Klettergartens bietet sich nach dem erfolgreichen Aufstieg ein herrlicher Ausblick auf die Umgebung.</p>
<p>Einige Impressionen vom Klettergarten findet Ihr in dieser Fotogalerie:</p>
<p><div class="lb_gallery">

<a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/resize_img4b8ceb03ed476.jpg' rel='lightbox[180]' title='Foto und Copyright: Horst Neuendorf'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/t_img4b8ceb03ed476.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/resize_img4b8ceb0f551b8.jpg' rel='lightbox[180]' title='Foto und Copyright: Horst Neuendorf'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/t_img4b8ceb0f551b8.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/resize_img4b8ceb1667c68.jpg' rel='lightbox[180]' title='Foto und Copyright: Horst Neuendorf'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/t_img4b8ceb1667c68.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/resize_img4b8ceb1e0159a.jpg' rel='lightbox[180]' title='Foto und Copyright: Horst Neuendorf'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/t_img4b8ceb1e0159a.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/resize_img4b8cebd55050d.jpg' rel='lightbox[180]' title='Foto und Copyright: Horst Neuendorf'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/t_img4b8cebd55050d.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/resize_img4b8cebdc7b661.jpg' rel='lightbox[180]' title='Foto und Copyright: Horst Neuendorf'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/t_img4b8cebdc7b661.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/resize_img4b8cebe297cf4.jpg' rel='lightbox[180]' title='Foto und Copyright: Horst Neuendorf'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/t_img4b8cebe297cf4.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/resize_img4b8cebec6626c.jpg' rel='lightbox[180]' title='Foto und Copyright: Horst Neuendorf'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2010/03/t_img4b8cebec6626c.jpg' /></a></div></p>
<p><a title="Touren im Raum Duisburg" href="http://www.outdooractive.com/de/suche/?q=Duisburg&amp;searchengine=tours" target="_self"><strong>Hier</strong></a> findet Ihr einige sehr schöne Wander- und Radtouren im Raum Duisburg.</p>
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		<item>
		<title>Im grünen Herzen des Kontinents: Die Hohe Tatra</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Küpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[Bergsteiger]]></category>
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		<category><![CDATA[Hohe Tatra]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie gilt als das kleinste Hochgebirge der Welt. Obwohl ihr Hauptkamm nicht mehr als 27 Kilometer lang ist, wartet die Hohe Tatra mit 25 Gipfeln oberhalb der 2500-Meter-Grenze auf. Besucher des Gebirges an der polnisch-slowakischen Grenze finden eine beeindruckende Naturlandschaft vor, deren Ursprünglichkeit in den Alpen nur noch in wenigen geschützten Regionen existiert. 
Nicht wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie gilt als das kleinste Hochgebirge der Welt. Obwohl ihr Hauptkamm nicht mehr als 27 Kilometer lang ist, wartet die Hohe Tatra mit 25 Gipfeln oberhalb der 2500-Meter-Grenze auf. Besucher des Gebirges an der polnisch-slowakischen Grenze finden eine beeindruckende Naturlandschaft vor, deren Ursprünglichkeit in den Alpen nur noch in wenigen geschützten Regionen existiert. </strong></p>
<p><a title="Am späten Nachmittag im Tal der fünf Seen. Foto: Patrick Küpper" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/5Seen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-9472" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/5Seen.jpg" alt="Am späten Nachmittag im Tal der fünf Seen. Foto: Patrick Küpper" width="250" /></a>Nicht wenige touristische Regionen in Süd- oder Mitteldeutschland setzen bei ihren Vermarktungsaktivitäten auf die Feststellung „im Herzen Europas“ zu liegen. Wer dies behauptet, verkennt jedoch, dass Europa sich viel weiter nach Osten erstreckt als vielleicht angenommen. Die Weiten Russlands sind auch diesseits des Urals gigantisch, und so kommt es, dass der tatsächliche Mittelpunkt Europas irgendwo in der Nähe der litauisch-weißrussischen Grenze zu suchen ist.<a title="Am späten Nachmittag im Tal der fünf Seen. Foto: Patrick Küpper" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/5Seen.jpg"><span id="more-9468"></span></a></p>
<p>Ein Blick auf die Satellitenbilder von Google Earth bzw. <a title="Google Maps" href="http://maps.google.de/" target="_blank"><strong>Google Maps</strong></a> lässt noch einen weiteren Schluss zu. Wer den Kartenausschnitt über Europa zentriert, dem wird auffallen, dass sich ziemlich genau auf halber Wegstrecke zwischen Ostsee und Mittelmeer sowie zwischen Nordsee und Schwarzem Meer ein großflächiges grünes Waldgebiet befindet. Exakt im Zentrum dieses grünen Herzens Europas liegt die Hohe Tatra.</p>
<p><strong>Das Dach der Karpaten</strong></p>
<p><a title="Der Gerlach (2655 m über NN). Foto: GSouthFace (Public Domain)" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/Gerlach.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-9537" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/Gerlach.jpg" alt="Der Gerlach (2655 m über NN). Foto: GSouthFace (Public Domain)" width="250" /></a>Zwar erreicht keiner der Tatragipfel auch nur annähernd die Höhe eines Mont Blanc. Selbst die Zugspitze überragt mit ihren 2962 m den höchsten Berg der Tatra – den Gerlach (slowakisch <em>Gerlachovský štít</em>, 2655 m) – um über 300 Höhenmeter. Dennoch erscheint die Hohe Tatra bereits aus der Ferne als eindrucksvolles Bergmassiv. Wer von der flachen Ebene des Dunajec zwischen Jabłonka und Nowy Targ aus nach Süden schaut, erblickt eine Bergkette, deren felsige, im Winter von weißem Schnee bedeckte Gipfel steil in die Höhe ragen. Neben dem Gerlach, der als höchster Berg der Hohen Tatra zeitgleich nicht nur der höchste Berg der <a title="Offizielles Tourismusportal der Slowakei" href="http://www.slovakia.travel/intropage.aspx?l=3" target="_blank"><strong>Slowakei</strong></a> sondern auch des gesamten Karpatenbogens ist, befindet sich hier mit dem Rysy (2503 m) auch der höchste Punkt <a title="Polens offizielles Tourismusportal" href="http://www.polen.travel/de/" target="_blank"><strong>Polens</strong></a>.</p>
<p><strong>Wanderparadies und Refugium für bedrohte Tiere</strong></p>
<p><a title="Wandergruppe in der Hohen Tatra. Foto: Patrick Küpper" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/Tatra.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-9534" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/Tatra.jpg" alt="Wandergruppe in der Hohen Tatra. Foto: Patrick Küpper" width="250" /></a>Zur Zeit des real existierenden Sozialismus war die Hohe Tatra bei vielen Bürgern der DDR ein sehr beliebtes Urlaubsgebiet. Dass sich dies nach dem Fall der Mauer schlagartig änderte, kann nur damit erklärt werden, dass die neuen Bundesbürger ihre hinzugewonnene Reisefreiheit dazu nutzten, von nun an vor allem in die deutschsprachigen Wandergebiete der Alpen zu fahren. So kommt es, dass die Hohe Tatra heutzutage nicht nur in den alten Bundesländern ein eher exotisches Ziel ist. Für Polen, Slowaken und Tschechen ist sie dagegen naturgemäß das Bergsteigerparadies Nummer 1. Zahlreiche gut ausgeschilderte Wanderwege machen es möglich, die unberührte Natur der beiden Tatra-Nationalparks auf beiden Seiten der Grenze zu erkunden. Die dichten Nadelwälder rund um die felsigen Gipfelregionen sind ein Refugium für zahlreiche Tierarten, die in vielen anderen Regionen Europas seit Langem verschwunden sind. Während Gämsen und Murmeltiere sich häufiger blicken lassen, sind Begegnungen mit Wölfen, Luchsen oder Braunbären allerdings extrem selten.</p>
<p><strong>Zakopane und Poprad – die Eingangstore ins Gebirge</strong></p>
<p><a title="Dichter, naturbelassener Nadelwald. Foto: Patrick Küpper" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/Wald.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-9481" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/Wald.jpg" alt="Dichter naturbelassener Nadelwald. Foto: Patrick Küpper" width="250" /></a>Unter Skisprung-Fans dürfte das polnische 30.000-Einwohner Städtchen <a title="Zakopane im Netz" href="http://www.promocja.zakopane.pl/?strona,podserwis,pol,glowna,0,0,mainpage,english,ant.html" target="_blank"><strong>Zakopane</strong></a> vor allem wegen seiner Schanze bekannt sein. Der Ort, an dem Adam Małysz von seinen Landsleuten alljährlich wie ein Volksheld gefeiert wird, liegt am nördlichen Gebirgsfuß und ist neben dem slowakischen <a title="Poprad im Netz" href="http://de.poprad.sk/" target="_blank"><strong>Poprad</strong></a> das wichtigste Eingangstor für Wanderungen durch die Hohe Tatra. Unmittelbar hinter der Stadtgrenze Zakopanes beginnen die dichten Nadelwälder des Nationalparks. Auf dem Weg zu den felsigen Gipfelregionen gilt es diese einzigartige, seit den 1950er Jahren unter Schutz stehende, Vegetation zu durchqueren. Wer von Wanderungen aus den Alpen gewohnt ist hin und wieder auf eine Almwiese mit grasenden Rindern zu treffen, wird in der Hohen Tatra davon überrascht sein, dass der Wald sich flächendeckend bis hinauf zur Baumgrenze erstreckt. Da im Nationalpark bis auf die Wanderwege und einige bewirtschaftete Hütten keine menschlichen Eingriffe in die Natur erwünscht sind, ziehen die Wälder sich bis hinab in die Flusstäler, was einem bisweilen das Gefühl gibt nicht in Europa, sondern irgendwo in den kanadischen Rocky Mountains unterwegs zu sein.</p>
<p><strong>Berghütten in traumhafter Umgebung</strong></p>
<p><strong><a title="Die Berghütte am Meeresauge (Morskie Oko). Foto: Patrick Küpper" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/Morskie-Oko.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-9488" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/Morskie-Oko.jpg" alt="Die Berghütte am Meeresauge (Morskie Oko). Foto: Patrick Küpper" width="250" /></a></strong>In den höheren Lagen, teils oberhalb der Baumgrenze laden im slowakischen Teil der Hohen Tatra 14 und im polnischen Teil sieben Berghütten dazu ein, sich bei Speis und Trank zu stärken. Auf polnischer Seite wird meist die sehr leckere <a title="Polnische Küche" href="http://polnischkochen.de/" target="_blank"><strong>landestypische Küche</strong></a> mit ihren deftigen Gerichten wie Bigos (Sauerkraut mit verschiedenen Fleisch- und Wurstarten), Barszcz (Gemüsesuppe) oder Parówkis (sehr zarte Würstchen, die auch gerne zum Frühstück gegessen werden) serviert. Wer länger als nur einen Tag durch die Tatra streifen möchte, kann in den Hütten natürlich auch übernachten. Einige von ihnen befinden sich in traumhaft schöner Lage wie etwa die <a title="Schronisko w Dolinie Pięciu Stawów" href="http://www.tatry-fellows.de/content/hiking/chata_p3_0.htm" target="_blank"><strong>Herberge im Tal der fünf Seen</strong></a> (<em>Schronisko w Dolinie Pięciu Stawó</em>) oder die <a title="Schronisko nad Morskim Okiem" href="http://www.tatry-fellows.de/content/hiking/chata_p2_0.htm" target="_blank"><strong>Herberge am Meeresauge</strong></a> (<em>Schronisko nad Morskim Okiem</em>).</p>
<p><strong>Orte von nationaler Bedeutung</strong></p>
<p><a title="Slowakische 5-Cent-Münze mit Kriváň. Foto: EZB" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/5Cent.JPG"><img class="alignright size-full wp-image-9545" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/5Cent.JPG" alt="Slowakische 5-Cent-Münze mit Kriváň. Foto: EZB" width="180" /></a>Letztere ist besonders am Wochenende Zielort vieler polnischer Touristen, denn das Meeresauge, ein türkisblauer Gletschersee, liegt in einem tief eingeschnittenen Tal direkt am Fuße des Rysy, Polens höchstem Berg. Der Berg gilt vielen Polen als nationales Symbol, weshalb seine Besteigung äußerst populär ist. Obwohl der Aufstieg ziemlich steil und felsig ist, kann der Gipfel des Rysy problemlos ohne Spezialausrüstung erreicht werden. Wer danach Blut geleckt hat und auch noch die höheren Gipfel jenseits der Grenze rund um den Gerlach erklimmen möchte, muss sich darauf einstellen, dass dies nur mit Bergführer erlaubt ist. Ohne Bergführer zugänglich sind in der Slowakei nur Gipfel unterhalb der 2500-Meter-Grenze, so z. B. der 2494 m hohe Kriváň, der als wichtiges nationales Symbol seit 2009 auf den slowakischen 1-, 2- und 5-Eurocent Münzen abgebildet ist.</p>
<p>Hilfreiche Links:</p>
<p><a title="Slowakischer Tatra-Nationalpark" href="http://www.vysoketatry.org/park/de.html" target="_blank"><strong>Slowakischer Tatra-Nationalpark (Tanap)</strong></a></p>
<p><a title="Tatry Fellows" href="http://www.tatry-fellows.de/content/hiking/chata_c0.htm" target="_blank"><strong>Bergütten und Hotels in der Hohen Tatra</strong></a></p>
<p><a title="Polnische Staatsbahn" href="http://www.pkp.pl/" target="_blank"><strong>Polnische Staatsbahn</strong></a></p>
<p><a title="Slowakische Staatsbahn" href="http://www.zsr.sk/nemecky.html?page_id=125" target="_blank"><strong>Slowakische Staatsbahn</strong></a></p>
<p>Weitere schöne Bilder von der Hohen Tatra gibt es hier:<br />
<div class="lb_gallery">

<a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/resize_img4acaff0887554.jpg' rel='lightbox[150]' title='Im Tal der fünf Seen. Foto: Patrick Küpper'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/t_img4acaff0887554.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/resize_img4acaff694e368.jpg' rel='lightbox[150]' title='Grat westlich des Swinica. Foto: Patrick Küpper'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/t_img4acaff694e368.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/resize_img4acaff78005c9.jpg' rel='lightbox[150]' title='Nach langem Marsch durch dichte Wälder tun sich die ersten Blicke auf felsige Gipfel auf. Foto: Patrick Küpper'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/t_img4acaff78005c9.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/resize_img4acaffb517b46.jpg' rel='lightbox[150]' title='Der Czarny Staw (im Vordergrund) und das Morskie Oko (Meeresauge) sind zwei Gletscherseen am Fuße des Rysy. Foto: Patrick Küpper'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/t_img4acaffb517b46.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/resize_img4acaffcc3b422.jpg' rel='lightbox[150]' title='Czarny Staw. Foto: Patrick Küpper'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/t_img4acaffcc3b422.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/resize_img4acaffe27913d.jpg' rel='lightbox[150]' title='Hinter dem Vorsprung stürzt das Wasser des Czarny Staw (Schwarzer Teich) 200 m tief ins Morskie Oko (Meeresauge). Foto: Patrick Küpper'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/t_img4acaffe27913d.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/resize_img4acb000c3f82f.jpg' rel='lightbox[150]' title='Blick vom Rysy nach Norden. Foto: Crustiq (Creative Commons 2.0 Lizenz)'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/t_img4acb000c3f82f.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/resize_img4acb0032aa271.jpg' rel='lightbox[150]' title='Blick auf den Gipfel des Swinica und die dahinter liegenden Berge rund um den Gerlach. Foto: Patrick Küpper'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/t_img4acb0032aa271.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/resize_img4acb0d5391e70.jpg' rel='lightbox[150]' title='Steiles Tal in der Hohen Tatra. Foto: Jerzy Opiola (Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0 Lizenz)'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/t_img4acb0d5391e70.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/resize_img4acb12a8324ca.jpg' rel='lightbox[150]' title='Haus in der typischen Bauart der Hohen Tatra. Foto: Patrick Küpper'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/t_img4acb12a8324ca.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/resize_img4acf02050b48c.jpg' rel='lightbox[150]' title='Blick aus der Poprad-Ebene auf die Hohe Tatra. Foto: Raul Kaidro'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/10/t_img4acf02050b48c.jpg' /></a></div></p>
<p>Satellitenkarte der Hohen Tatra:</p>
<p>
</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Tough stuff&#8221; zum Klettern – Argon Oxygen Shirt von VAUDE</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2009/09/15/tough-stuff-zum-klettern-%e2%80%93-argon-oxygen-shirt-von-vaude/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 12:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Fels]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Klettern kann es schon mal ruppig zugehen: Direkter Felskontakt oder scharfkantige Eisgeräte fordern Mensch und Material. Letzteres verabschiedet sich oft zu bald aus seinem Einsatzbereich, wenn die Funktion hinter den Anforderungen zurück bleibt. Die Argon-Linie von VAUDE steht für &#8220;Unzerstörbarkeit&#8221;, was Kletter-Kleidung angeht. Wir haben uns das Kletter-Shirt Oxygen genauer angeschaut.
Das körpernah geschnittene Shirt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Das Kletter-Shirt Argon Oxygen macht vor allem bei Rissklettereien eine gute Figur. Foto: VAUDE" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/09/3421_Oxygen_1_kl.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8677" title="VAUDE Argon Oxygen" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/09/3421_Oxygen_1_kl.jpg" alt="VAUDE Argon Oxygen" width="150" /></a>Beim Klettern kann es schon mal ruppig zugehen: Direkter Felskontakt oder scharfkantige Eisgeräte fordern Mensch und Material. Letzteres verabschiedet sich oft zu bald aus seinem Einsatzbereich, wenn die Funktion hinter den Anforderungen zurück bleibt. Die Argon-Linie von VAUDE steht für &#8220;Unzerstörbarkeit&#8221;, was Kletter-Kleidung angeht. Wir haben uns das Kletter-Shirt Oxygen genauer angeschaut.</strong></p>
<p>Das körpernah geschnittene Shirt besteht aus drei verschiedenen Funktions-Materialien: Cordura und und Coolmax sorgen im Arm- und Schulterbereich für einen abriebfesten Materialmix, der auch alle körperklimatischen Veränderungen mitmacht. Seine Flexibilität und Reißfestigkeit beweist Cordura auch auf der Außenseite des guten Stücks.</p>
<p>Für die Front- und Rückenpartie wird Cocona eingesetzt. Um dieses Material herzustellen, wird der Rohstoff Aktivkohle aus Kokosnuss-Schalen gewonnen. Wie man sieht, hat sich die Firma VAUDE auch Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben. Das freut natürlich jedes Outdoor-Herz. Cocona sorgt für einen guten Feuchtigkeitstransport und einen Schutz vor schädlicher UV-Strahlung (bis zu UPF25). Auch der Drück- und Müffelfaktor ist beim Argon Oxygen klein gehalten.</p>
<p>Also nichts wie rein in die Kleidung und raus an den Fels! Es gibt viel zu entdecken&#8230;</p>
<p>Für weitere Infos besucht einfach die <a href="http://www.vaude.com/de_DE/" target="_blank"><strong>Homepage von VAUDE</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
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	<enclosure url='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/09/3421_Oxygen_1_kl.jpg' length ='164038'  type='image/jpg' />	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Der Wein ist die Poesie der Erde&#8221; – Weinregionen in Deutschland</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2009/09/01/der-wein-ist-die-poesie-der-erde-%e2%80%93-weinbauregionen-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malin Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Zitat des italienischen Schriftstellers, Drehbuchautors und Regisseurs Mario Soldati ist nicht nur Ausdruck seiner Liebe für den Rebentrank, es macht noch etwas deutlich: Der Wein hat eine ganz besondere Beziehung zu der Erde und Landschaft, in der er wächst. Klima und Terroire bestimmen, welche Rebsorten an einem bestimmten Standort wachsen und welche Geschmacksnuancen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Weinberge bei Ipsheim. Foto: Simon Koopmann (http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Simonizer)" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/09/800px-Weinberg-Ipsheim-BurgHoheneck_SK_0001.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8346" title="Weinberge bei Ipsheim. Foto: Simon Koopmann (http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Simonizer)" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/09/800px-Weinberg-Ipsheim-BurgHoheneck_SK_0001.jpg" alt="Weinberge bei Ipsheim. Foto: Simon Koopmann (http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Simonizer)" width="250" /></a><strong>Das Zitat des italienischen Schriftstellers, Drehbuchautors und Regisseurs Mario Soldati ist nicht nur Ausdruck seiner Liebe für den Rebentrank, es macht noch etwas deutlich: Der Wein hat eine ganz besondere Beziehung zu der Erde und Landschaft, in der er wächst. Klima und Terroire bestimmen, welche Rebsorten an einem bestimmten Standort wachsen und welche Geschmacksnuancen den fertigen Wein später auszeichnen. </strong></p>
<p>Die schönsten Landschaften Deutschlands, in denen Reben gedeihen und die besten Wege, um diese zu erkunden, stellen wir Euch im Rahmen unserer <a title="Themenwoche Weinwandern auf outdooractive.com" href="http://blog.outdooractive.com/de/2009/08/31/weinwandern-auf-outdooractive-com/" target="_self"><strong>Weinwandern-Themenwoche</strong></a> auf outdooractive.com vor.</p>
<p><strong><span id="more-8319"></span></strong><strong><a title="Blankenheim an der Ahr. Foto: Willy Horsch (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Blankenheim_1_Burgblick.JPG"><img class="alignright size-full wp-image-8330" title="Blankenheim an der Ahr. Foto: Willy Horsch (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Blankenheim_1_Burgblick.JPG" alt="Blankenheim an der Ahr. Foto: Willy Horsch (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" width="250" /></a></strong><strong>Ahrtalburgunder zwischen Eifel und Rhein</strong></p>
<p>An den Hängen der Ahr – einem Nebenfluss des Rheins, der bei Blankenheim in der  Eifel entspringt und bei Remagen in den Rhein mündet – liegt eines der kleinsten Weinbaugebiete Deutschlands. In den Steillagen gedeihen auf Schiefer- und Lößböden hauptsächlich Rotweine. Der Spätburgunder, die am meisten angebaute Rebsorte, trägt den Namen Ahrtalburgunder und ist etwas leichter als seine französischen „Verwandten“. Auf dem <a title="Rotweinwanderweg von Altenahr nach Bad Bodendorf" href="http://www.outdooractive.com/de/Wanderung/Rotweinwanderweg-Eifel~beschreibung!1nkrfm0tyhret.html" target="_self"><strong>Rotweinwanderweg</strong></a> von Altenahr nach Bad Bodendorf lassen sich Landschaft und Wein besonders gut genießen.</p>
<p><strong><a title="Miltenberg am Main. Foto Rosenzweig (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Miltenberg_Burg_und_Kirche_20090420.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8335" title="Miltenberg am Main. Foto Rosenzweig (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Miltenberg_Burg_und_Kirche_20090420.jpg" alt="Miltenberg am Main. Foto Rosenzweig (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" width="250" /></a>Rotwein im Bocksbeutel</strong></p>
<p>Auch in Franken, zwischen Großwallstadt und Bürgstadt, lädt ein <a title="Fränkischer Rotwein-Wanderweg" href="http://www.outdooractive.com/de/Fernwanderweg/Fraenkischer-Rotwein-Wanderweg-von-Grosswallstadt-nach-Buergstadt~beschreibung!1edh2n17z8g6t.html" target="_self"><strong>Rotwein-Wanderweg</strong></a> zum Entdecken der Kulturlandschaft und ihrer Produkte ein. In den Tälern von Main, Fränkischer Saale und Tauber, auf der Frankenhöhe und im Steigerwald wachsen Weine, die bereits Johann Wolfgang von Goethe schätzte. Obwohl die Winter streng sind, gedeihen in Franken überdurchschnittlich viele Prädikatsweine. Abgefüllt werden die Frankenweine im typischen Bocksbeutel, einer bauchigen Flasche, die 1718 vom Würzburger Bürgerspital eingeführt wurde. Da dort nur Qualitäts- und Prädikatsweine hinein dürfen, ist sie ein Markenzeichen für gute Qualität geworden.</p>
<p><strong><a title="Burg Katz am Mittelrhein. Foto: Felix Koenig (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Mittelrhein_Burg_Katz.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8332" title="Burg Katz am Mittelrhein. Foto: Felix Koenig (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Mittelrhein_Burg_Katz.jpg" alt="Burg Katz am Mittelrhein. Foto: Felix Koenig (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" width="250" /></a>Riesling und Rheinsteig im Tal der Loreley </strong></p>
<p>Die Weine aus dem mittleren Rheintal sind ebenso bekannt wie seine Sagenfiguren und seine herrliche, von der UNESCO ausgezeichnete Landschaft. Die terrassierten Steillagen auf Schieferböden bringen hervorragende Rieslinge hervor, die 75% der Anbaufläche ausmachen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Kultur- und Naturlandschaft des Mittelrheintals zu erleben. Eine Wanderung auf dem <a title="Rheinsteig" href="http://www.outdooractive.com/de/Fernwanderweg/Der-Rheinsteig-Lorch-bis-Bonn~beschreibung!1am8p9jgp8ffa.html" target="_self"><strong>Rheinsteig </strong></a>ist dazu besonders geeignet. Aber auch der <a title="Weinlagenweg in Boppard" href="http://www.outdooractive.com/de/Wanderung/Weinlagenweg-Boppard~beschreibung!-m4mzsysgfah1.html" target="_self"><strong>Weinlagenweg in Boppard</strong></a> und der <a title="Rhein-Burgen-Wanderweg" href="http://www.outdooractive.com/de/Wanderung/Rhein-Burgen-Wanderweg-Etappe-3~beschreibung!1rtt5ck12q9ij.html" target="_self"><strong>Rhein-Burgen Wanderweg</strong></a> seien Wein-, Kultur- und Naturfreunden gleichermaßen empfohlen.</p>
<p><strong><a title="Das Weingut Schloss Vollrads bei Winkel. Foto: Brühl (Public Domain)" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-SchlossVollradsWinkelWeinberge.JPG"><img class="alignright size-full wp-image-8331" title="Das Weingut Schloss Vollrads bei Winkel. Foto: Brühl (Public Domain)" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-SchlossVollradsWinkelWeinberge.JPG" alt="Das Weingut Schloss Vollrads bei Winkel. Foto: Brühl (Public Domain)" width="250" /></a>Geburtsort des Rieslings und der Spätlese</strong></p>
<p>Der Rheingau ist ein schmaler Streifen entlang des Rheins zwischen Wicker und Lorchhausen. Hier wurde einst die Rieslingrebe zum ersten Mal sortenrein angebaut und noch heute nimmt sie 82% der Rebflächen des Rheingaus ein. Auch die besonders gute Qualität des Weins, die sich durch eine späte Lese der Trauben ergibt, wurde im Rheingau entdeckt – die Spätlese ward geboren. Klöster und Adelsgüter spielten von jeher eine wichtige Rolle für den Weinbau in der Region und auch heute noch sind in den historischen Gemäuern von Schloss Vollrads, Schloss Johannisberg und Kloster Eberbach – bekannt als Filmkulisse für „Der Name der Rose“ – bedeutende Winzerbetriebe untergebracht. Bei einer <a title="Überquerung des Rheingaus" href="http://www.outdooractive.com/de/Wanderung/Eine-Ueberquerung-des-Rheingaugebirges~beschreibung!-13isegtsyx15v.html " target="_self"><strong>Überquerung des Rheingaus</strong></a> und auf dem <a title="Rheinsteig in Hessen" href="http://www.outdooractive.com/de/Wanderung/Rheinsteig-in-Hessen-Wiesbaden-bis-Lorch~beschreibung!kiiyxhx4pmej.html " target="_self"><strong>hessischen Teil des Rheinsteigs</strong></a> können wir die historischen Weingüter entdecken und in herrlicher Landschaft ihre hervorragenden Erzeugnisse genießen.</p>
<p><strong><a title="Blick auf den Weinort Bernkastel-Kues. Foto: Berthold Werner (Public Domain)" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Bernkastel-Kues.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8334" title="Blick auf den Weinort Bernkastel-Kues. Foto: Berthold Werner (Public Domain)" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Bernkastel-Kues.jpg" alt="Blick auf den Weinort Bernkastel-Kues. Foto: Berthold Werner (Public Domain)" width="250" /></a>Der steilste Weinberg und der älteste Weinort</strong></p>
<p>Eine Weinbauregion mit langer Tradition ist das Gebiet von Mosel, Saar und Ruwer. Mit Neumagen befindet sich hier der älteste Weinort und mit Trier die älteste Stadt Deutschlands. Die Hänge der imposanten Moselschleifen sind zumeist mit Riesling bewachsen, was die Mosel zum größten Rieslinganbaugebiet der Welt macht. Besonders beeindruckend sind die Steillagen bei Bremm. Hier führt ein <a title="Klettersteig Bremmer Calmont" href="http://www.outdooractive.com/de/Klettersteig/Klettersteig-Calmont~beschreibung!xdl5zjn82bds.html " target="_self"><strong>Klettersteig über den Bremmer Calmont</strong></a>, den steilsten Weinberg der Welt. Gemütlicher geht es bei einer <strong><a title="Wanderung von Mehring auf der Römischen Weinstraße" href="http://www.outdooractive.com/de/Wanderung/Von-Mehring-auf-der-Roemischen-Weinstrasse~beschreibung!1kh40bfz235xs.html " target="_self">Wanderung von Mehring auf der Römischen Weinstraße</a></strong> oder <a title="Von Bernkastel über den Olymp zur Burgruine Landshut" href="http://www.outdooractive.com/de/Wanderung/Von-Bernkastel-ueber-den-Olymp-zur-Burgruine-Landshut~beschreibung!80dtsn13bz82.html" target="_self"><strong>von </strong><strong>Bernkastel über den Olymp zur Burgruine Landshut</strong></a> zu.</p>
<p><strong><a title="Weinanbau in der Ortenau. Foto: Peter Buck (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Weinanbau-ortenau.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-8329" title="Weinanbau in der Ortenau. Foto: Peter Buck (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Weinanbau-ortenau.jpg" alt="Weinanbau in der Ortenau. Foto: Peter Buck (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" width="250" /></a>Von der Sonne verwöhnt</strong></p>
<p>Baden ist das südlichste Weinbaugebiet Deutschlands. Von der Sonne verwöhnt, zählt es als einziges in Deutschland zur wärmeren EU-Weinbauzone B. Es erstreckt sich von der Badischen Bergstraße und Tauberfranken im Norden bis zum Bodensee im Süden und umfasst eine Vielzahl an Landschaften, Expositionen und Böden. Dementsprechend vielseitig sind auch die Winzerprodukte aus der Region. Wie an der Ahr, sind auch hier die vollmundigen Burgunderweine das Aushängeschild, aber auch Riesling gedeiht prächtig bei so viel Sonne. Der Roséwein Spätburgunder Weißherbst ist eine regionale Spezialität aus Baden. Bei einer <a title="Kulinarische Weinwanderung am Kaiserstuhl" href="http://www.outdooractive.com/de/Themenweg/Kulinarische-Weinwanderung~beschreibung!-6e9cbr2xcfsw.html" target="_self"><strong>Kulinarischen Weinwanderung am Kaiserstuhl</strong></a>, einer Wanderung über die <a title="Wanderung über die Fünf Hügel" href="http://www.outdooractive.com/de/Wanderung/Lindau-RW1-Fuenf-Huegel~beschreibung!-10p80bduy10el.html" target="_self"><strong>Fünf Hügel</strong></a> oberhalb des Bodensees oder auf dem <a title="Weinlehrpfad bei Wiesloch" href="http://www.outdooractive.com/de/Wanderung/Weinlehrpfad-Wiesloch~beschreibung!ypqvgutwfc83.html " target="_self"><strong>Weinlehrpfad bei Wiesloch</strong></a> könnt Ihr diese abwechslungsreiche Weinregion erleben.</p>
<p><strong><a title="Der Dom in Naumburg. Foto: Muns (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Naumburg_Dom.JPG"><img class="alignright size-full wp-image-8333" title="Der Dom in Naumburg. Foto: Muns (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/08/800px-Naumburg_Dom.JPG" alt="Der Dom in Naumburg. Foto: Muns (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)" width="250" /></a>Burgen, Schlösser und Wein</strong></p>
<p>Eines der nördlichsten Anbaugebiete Europas, nach dem Stargader Land in Mecklenburg-Vorpommern, liegt in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Nachdem der Weinbau in der DDR nicht sonderlich gefördert wurde, gedeihen heute an den Ufern von Saale und Unstrut wieder reine, trockene Weißweine von hervorragender Qualität. In Kombination mit den vielen Schlössern und Burgen ergibt sich eine herrliche Kulturlandschaft, die entdeckt werden will, zum Beispiel auf dem <a title="Weinwanderweg bei Naumburg" href="http://www.outdooractive.com/de/Wanderung/Saale-Weinwanderweg-ab-Naumburg~beschreibung!-1uttpryc00zf1.html" target="_self"><strong>Saale-Weinwanderweg bei Naumburg</strong></a>.</p>
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		<title>Der gefährlichste Wanderweg der Welt – El Caminito del Rey</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 12:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktoria Schmid</dc:creator>
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Südspanien, 40 Kilometer nordöstlich von Malaga. Steile Wände, bis zu 200 Meter tiefe Abgründe und dazwischen ein baufälliger Weg: Der Caminito del Rey, der Königspfad, schlängelt sich in Schwindel erregender Höhe entlang der Schlucht El Chorro. Dieser drei Kilometer lange Weg wurde vor mehr als 100 Jahren erbaut und ist heute größtenteils zerfallen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_4798" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><strong><a title="Der Caminito del Rey schlängelt sich entlang einer senkrecht abfallenden Felswand. Foto: José Luis Blázquez" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/jose-luis-blazquez_mag.jpg"><strong><img class="size-full wp-image-4798" title="Der Caminito del Rey schlängelt sich entlang einer senkrecht abfallenden Felswand. Foto: José Luis Blázquez" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/jose-luis-blazquez_mag.jpg" alt="Der Caminito del Rey schlängelt sich entlang einer senkrecht abfallenden Felswand. Foto: José Luis Blázquez" width="250" /></strong></a></strong><p class="wp-caption-text">Der Caminito del Rey schlängelt sich entlang einer senkrecht abfallenden Felswand. Foto: José Luis Blázquez</p></div>
<p><strong>Südspanien, 40 Kilometer nordöstlich von <a href="http://www.malaga-andalusien.de/" target="_blank">Malaga</a></strong><strong>. Steile Wände, bis zu 200 Meter tiefe Abgründe und dazwischen ein baufälliger Weg: Der<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caminito_del_Rey" target="_blank"> Caminito del Rey</a>, der Königspfad, schlängelt sich in Schwindel erregender Höhe entlang der Schlucht <a href="http://images.google.de/images?q=El+Chorro&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;ei=2VDoSercFsSF_QaanujiAw&amp;sa=X&amp;oi=image_result_group&amp;resnum=4&amp;ct=title" target="_blank">El Chorro</a>. Dieser drei Kilometer lange Weg wurde vor mehr als 100 Jahren erbaut und ist heute größtenteils zerfallen. Er gilt als der gefährlichste Pfad der Welt. Nach dem Absturz einiger Waghalsiger wurde der Königspfad im Jahr 2000 gesperrt. Trotzdem verschaffen sich immer wieder Abenteuerlustige den Zugang.</strong></p>
<p><strong>Zur Geschichte des Königspfades</strong></p>
<p>Von 1901 bis 1904 ließ die <a href="http://servicios.diariosur.es/fijas/esp/malagasigloxx/tema6.htm" target="_blank"><strong>Sociedad Hidroeléctrica del Chorro</strong></a> einen Verbindungsweg durch die Schlucht von El Chorro erbauen, um die Wasserkraftwerke am Canyon <a href="http://www.sevillaonline.es/deutsch/andalusien/malaga/elchorro.htm" target="_blank"><strong>Desfiladero de los Gaitanes</strong></a> mit Baumaterialien zu versorgen. Arbeiter sollten diese möglichst schnell dorthin schaffen. <span id="more-4694"></span>Nachdem angeblich der damalige spanische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_XIII._(Spanien)" target="_blank"><strong>König Alfons XIII.</strong></a> selbst den Weg fast 20 Jahre später zu den Einweihungsfeierlichkeiten des Staudamms Conde del Guadalhorce nutzte, bekam der Pfad seinen heutigen Namen.</p>
<p><strong>Heutiger Zustand des Weges</strong></p>
<div id="attachment_4802" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a title="Der Caminito del Rey ist an vielen Stellen einfach abgebrochen. Foto: Simon Waterhouse (http://www.flickr.com/photos/simonwaterhouse/3078279502)" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/simon_waterhouse_mag1.jpg"><img class="size-full wp-image-4802" title="Der Caminito del Rey ist an vielen Stellen einfach abgebrochen. Foto: Simon Waterhouse (http://www.flickr.com/photos/simonwaterhouse/3078279502)" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/simon_waterhouse_mag1.jpg" alt="Der Caminito del Rey ist an vielen Stellen einfach abgebrochen. Foto: Simon Waterhouse (http://www.flickr.com/photos/simonwaterhouse/3078279502)" width="250" /></a><p class="wp-caption-text">Der Caminito del Rey ist an vielen Stellen einfach abgebrochen. Foto: Simon Waterhouse (http://www.flickr.com/photos/simonwaterhouse/3078279502)</p></div>
<p>Aufgrund mangelnder Instandsetzung ist der über 100 Jahre alte Caminito del Rey mittlerweile verfallen und eigentlich unpassierbar. Ein Geländer ist größtenteils nicht mehr vorhanden und der meist nicht einmal einen Meter breite Weg weist große Löcher auf. Stellenweise lassen nur noch wenige Zentimeter breite, rostige Stahlträger den ehemaligen Verlauf des Weges vermuten. Dabei schlängelt sich dieser in Schwindel erregender Höhe an senkrechten Kalkwänden entlang. Alte Brückenkonstruktionen führen von der einen Seite der Schlucht auf die andere.<br />
Nachdem einige „Wanderer“ bereits an diesem baufälligen Pfad abgestürzt und gestorben sind, wurde er im Jahr 2000 von der andalusischen Regierung gesperrt. Das Betreten ist mittlerweile sogar mit einem <a href="http://www.kreativrauschen.de/blog/2008/06/01/die-gefaehrlichsten-wanderwege-der-welt-caminito-del-rey-und-hua-shan/" target="_blank"><strong>Bußgeld</strong></a> belegt. Es gibt allerdings auch Pläne, diesen Weg zu restaurieren.</p>
<p><strong>Anziehungspunkt für Abenteurer</strong></p>
<p>Trotz oder vielleicht gerade wegen der Sperrung sehen kletteraffine Abenteurer im Caminito del Rey immer wieder eine Herausforderung. Einige gehen diesen sogar ohne jegliche Sicherungen. Um aber überhaupt zum Einstieg zu kommen, muss man einen unbeleuchteten Eisenbahntunnel der <strong><a href="http://www.renfe.es/" target="_blank">RENFE</a> </strong>passieren. Auf den Gleisen zu gehen ist sehr gefährlich, da man die recht häufig verkehrenden Züge kaum hören kann. Doch auch das hält Unerschrockene scheinbar nicht davon ab, den <a href="http://www.philipp-glanz.de/Caminodelrey/" target="_blank"><strong>Königspfad</strong></a> zu begehen. Nicht nur einmal wurde diese „Wanderung“ am Rande des Abgrunds sogar mit einer Helmkamera gefilmt. Eines dieser <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NXrVG7aoizc" target="_blank"><strong>Videos</strong></a> zeigt den Weg recht eindrucksvoll.</p>
<p><img src="http://gws.maps.yahoo.com/mapimage?MAPDATA=XCLuW.d6wXW0y.YXVoxefH08JFIxyoPAQaaRoHRHDq_QoyajyeE8eItLFcN2SyoMKnZNWEws20vZdUwyzWnm0uSJiM3BRp9XaTcCI9HRpgr0BOVZKABybYGbSKb7IIWbFkqLBnIrvwTHlTpTkQ--&amp;mvt=m&amp;cltype=onnetwork&amp;.intl=us&amp;appid=geocodewo" title="GeoPress map of El Chorro"/></p>
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		<title>Eine ganz schöne Kraxelei – Klettersteige mit Kindern</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malin Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Kinder lieben es, zu kraxeln, zu klettern und Hindernisse zu überwinden. Was liegt da näher als ein gemeinsames Familienabenteuer auf einem Klettersteig? Das schweißt zusammen, bringt die Kinder an die frische Luft und in die Berge, schult ihre Trittsicherheit und Motorik und bringt jede Menge Spaß – wenn man es richtig angeht. 
„Welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Auch mit Kindern kann man die beeindruckende Bergwelt erkunden - hier auf dem Klettersteig &quot;Alleghesi Civetta&quot; in den Dolomiten. Foto: Christian Wachter" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/alleghesi-civetta-christian-wachter.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4459" title="Auch mit Kindern kann man die beeindruckende Bergwelt erkunden - hier auf dem Klettersteig &quot;Alleghesi Civetta&quot; in den Dolomiten. Foto: Christian Wachter" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/alleghesi-civetta-christian-wachter.jpg" alt="Auch mit Kindern kann man die beeindruckende Bergwelt erkunden - hier auf dem Klettersteig &quot;Alleghesi Civetta&quot; in den Dolomiten. Foto: Christian Wachter" width="250" /></a>Die meisten Kinder lieben es, zu kraxeln, zu klettern und Hindernisse zu überwinden. Was liegt da näher als ein gemeinsames Familienabenteuer auf einem Klettersteig? Das schweißt zusammen, bringt die Kinder an die frische Luft und in die Berge, schult ihre Trittsicherheit und Motorik und bringt jede Menge Spaß – wenn man es richtig angeht. </strong></p>
<p>„Welcher Klettersteig ist für Kinder geeignet? Welche Ausrüstung ist notwendig?“ Die zahlreichen Fragen in den Bergsport-Foren zeugen von der Beliebtheit der Klettersteige, aber auch von der Unsicherheit, wenn es um ihre Begehung mit Kindern geht. <span id="more-4423"></span></p>
<p><strong>Altersempfehlungen bei Klettersteigen</strong></p>
<p>Orientierungshilfen können die Betreiber der Klettersteige, Bergschulen oder der <strong><a href="http://www.alpenverein.de/template_loader.php?tplpage_id=15" target="_blank">Deutsche Alpenverein</a></strong> geben. Letzterer empfiehlt, Kinder erst ab dem frühen Grundschulalter auf leichte Steige mitzunehmen, die inklusive Zu- und Abstieg nicht zu viel Kondition erfordern, d.h. maximal <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klettersteig#Bewertung_der_Schwierigkeit" target="_blank">Schwierigkeit B</a></strong> und nicht mehr als 500 Höhenmeter bzw. vier Stunden Gehzeit. Ältere Schulkinder können laut DAV bereits Klettersteige mit maximaler Schwierigkeit C und bis zu 1000 Höhenmetern oder sechs Stunden Fußmarsch bewältigen. Für Jugendliche gibt es kaum mehr Einschränkungen, bei ausreichender Bergerfahrung können sie dieselben Strecken meistern, wie Erwachsene. Diese Angaben sind jedoch nur Orientierungshilfen, die letztendliche Entscheidung liegt bei den Eltern.</p>
<p><strong>Eltern kennen ihre Kinder am besten</strong></p>
<p><a title="Mit der ganzen Familie unterwegs am Lehner Wasserfall. Foto: Christian Wachter" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/lehner-wasserfall-christian-wachter.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4460" title="Mit der ganzen Familie unterwegs am Lehner Wasserfall. Foto: Christian Wachter" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/lehner-wasserfall-christian-wachter.jpg" alt="Mit der ganzen Familie unterwegs am Lehner Wasserfall. Foto: Christian Wachter" width="200" /></a>Das wichtigste Entscheidungskriterium ist die individuelle Einschätzung der Kinder durch die Eltern, denn diese kennen ihre Kleinen, deren Interessen und Leistungsfähigkeit am besten. Dabei sollten immer die Bedürfnisse des Kindes im Vordergrund stehen und nicht die Ansprüche der Eltern. Ein überfordertes oder gar ängstliches Kind verliert schnell die Lust am Bergsport im Allgemeinen und an Klettersteigen im Speziellen. Daher ist es sinnvoll, sich mit Bergwanderungen oder Übungsklettersteigen an das Thema heranzutasten. Verfügt das Kind über ausreichend Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Bergerfahrung und Kondition, steht einem Klettersteigabenteuer prinzipiell nichts im Wege. Auch die Körpergröße spielt bei der Einschätzung eine Rolle, da bei geringer Körpergröße die Entfernungen zwischen den Tritthilfen zu einem ernsthaften Hindernis werden können. Während der Tour sollten Eltern genau auf ihre Kleinen achten und ausreichend Pausen einplanen. Hunger, Durst, Müdigkeit oder Angst lassen den Spaß schnell vergehen. Klettersteige mit Notausstiegen bieten sich an, da man so flexibel auf die Bedürfnisse der Kinder sowie auf wechselnde Wetterbedingungen reagieren und im Notfall vorzeitig abgesteigen kann. Auch die eigenen Fähigkeiten sollten Eltern nicht außer Acht lassen. Um dem Kind im Ernstfall ausreichend Sicherheit zu bieten, dürfen die erwachsenen Begleiter nicht überfordert sein. Deshalb sind nur Klettersteige geeignet, die die Eltern problemlos meistern können. Bergerfahrung und Kenntnisse der Sicherungssysteme und –methoden sind unabdingbar. Im Zweifelsfall sollte man sich einen geübten Bergführer zur Verstärkung holen. Klettersteigkurse für Familien oder Übungsgruppen für Kinder und Jugendliche sind eine gute Vorbereitung, außerdem macht das Klettern und Kraxeln in der Gruppe sowieso viel mehr Spaß. Informationen dazu gibt es bei den örtlichen Tourismusämtern, den Bergschulen oder dem <strong><a href="http://www.alpenverein.de/template_loader.php?tplpage_id=48" target="_blank">DAV</a></strong>.</p>
<p><strong>Die Grundausstattung im Klettersteig</strong></p>
<p><a title="Gut gesichert übwerwinden Kinder auch schwierige Stellen - hier auf dem Hindelanger Klettersteig. Foto: Christian Wachter" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/hindelanger-christian-wachter.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4461" title="Gut gesichert übwerwinden Kinder auch schwierige Stellen - hier auf dem Hindelanger Klettersteig. Foto: Christian Wachter" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/hindelanger-christian-wachter.jpg" alt="Gut gesichert übwerwinden Kinder auch schwierige Stellen - hier auf dem Hindelanger Klettersteig. Foto: Christian Wachter" width="250" /></a>Eine Klettersteigausrüstung besteht grundsätzlich aus einem Klettergurt, einem Kletterhelm (keinen Fahrradhelm benutzen!) und einem so genannten Klettersteigset. Diese drei Elemente sind absolute Pflicht. Der Klettergurt muss unbedingt an die Körpermaße des Kindes angepasst sein und perfekt sitzen, nur so kann ein Herausrutschen aus dem Gurt bei einem Unfall verhindert werden. Dafür sind das Anprobieren des Gurtes vor dem Kauf und eine fachmännische Beratung unerlässlich. Für jüngere Kinder empfiehlt es sich, einen Komplettgurt oder eine Kombination aus Hüft- und Brustgurt zu verwenden. Das Klettersteigset ist aus zwei Karabinern, einer Y-förmigen Seil- bzw. Bandvorrichtung und einer Bremse aufgebaut. Einige Sets verfügen über komfortable stretchartige Bänder, die ein körpernahes Führen der Karabiner ermöglichen. Vor allem kurze Kinderarme können so die Karabiner besser erreichen. Am besten ist es, im Geschäft auszuprobieren, welche Karabiner sich mit kleinen Kinderhänden am besten greifen und öffnen lassen. Das Bremssystem kann aus einem klassischen Fangstoßsystem mit Lochplatte und Bremsseil oder einem Bandfalldämpfer, also einem ziehharmonikaähnlichen Band, das sich beim Sturz entfaltet, bestehen. Beide Varianten entsprechen den Sicherheitsvorgaben. Ein möglicher Vorteil: Bei der Sicherung mit einem Bandfalldämpfer fehlt das Bremsseil, das gerade Kinder möglicherweise stören oder zum Stolpern bringen kann. In jedem Fall muss der Umgang mit dem Klettersteigset von Erwachsenen und Kindern gelernt sein. Bei kleinen Kindern und Kindern mit wenig Erfahrung im alpinen Gelände empfiehlt sich neben der normalen Klettersteigausrüstung die zusätzliche Sicherung durch ein kurzes Seil zwischen Kind und Erwachsenem, das ordnungsgemäß an den Anseilpunkten der Gurte befestigt sein muss.</p>
<p><strong>Klettersteige für Kinder</strong></p>
<p><a title="Der Gipfel ist erreicht - Erfolgserlebnisse auf dem Kali-Kinderklettersteig in Ramsau. Foto: Tourismusverband Ramsau am Dachstein" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/kinderklettersteig-ramsau-wwwramsaucom.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4462" title="Der Gipfel ist erreicht - Erfolgserlebnisse auf dem Kali-Kinderklettersteig in Ramsau. Foto: www.ramsau.com" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/kinderklettersteig-ramsau-wwwramsaucom.jpg" alt="Der Gipfel ist erreicht - Erfolgserlebnisse auf dem Kali-Kinderklettersteig in Ramsau. Foto: www.ramsau.com" width="200" /></a>Die Bergsportausstatter und Betreiber von Klettersteigen haben auf die verstärkte Nachfrage reagiert und besondere Angebote für Familien mit Kindern geschaffen. So hat 2001 am Sattelberg im österreichischen Ramsau der erste Kinderklettersteig der Alpen, der <strong><a href="http://www.outdooractive.com/de/Klettersteig/Der-Kali-Kinderklettersteig-in-Ramsau-am-Dachstein~beschreibung!-5tyxvgfw20ej.html" target="_blank">Kali-Kinderklettersteig</a></strong>, eröffnet. Er ist bestens ausgeschildert und gesichert und bietet auch anspruchsvolle Stellen mit der Höchstschwierigkeit C/D, die allerdings leicht umgangen werden können. So kann man auf dem Kalisteig entweder erste Klettersteigerfahrungen sammeln oder sich sportlichen Herausforderungen stellen. Selbst Zu- und Abstieg sind für Kinder interessant gestaltet: Auf dem Natur- und Umwelterlebnispfad wird es den Kleinen bestimmt nicht langweilig. Auch in Deutschland gibt es seit dem Jahr 2006 einen Kinderklettersteig, die Via Ferrata Bambini bei Hersbruck in der Fränkischen Alb. Hier sind alle Anlagen und Abstände auf die geringere Körpergröße von Kindern ausgerichtet und auf relativ kurzer, einfacher und gut einsehbarer Strecke können nahezu alle Klettersteigelemente wie Leitern, Seile, Haken, Sprossen oder Brücken bewältigt und damit auch für spätere Touren geübt werden. Ältere Schulkinder mit Bergerfahrung können bereits einfache reguläre Klettersteige, wie den <a href="http://www.outdooractive.com/de/Klettersteig/Salewa-Klettersteig-am-Iseler~beschreibung!t463yir2aswm.html" target="_blank"><strong>Salewa-Klettersteig im Allgäu</strong> </a>begehen. Für erfahrene Jugendliche stellt der <strong><a href="http://www.outdooractive.com/de/Klettersteig/Mindelheimer-Klettersteig-ueber-dem-Kleinwalsertal~beschreibung!-rewznelxanp0.html" target="_blank">Mindelheimer Klettersteig</a> </strong>hoch über dem Kleinwalsertal eine schöne Herausforderung dar. In der Schweiz bietet der Klettersteig Brunnistöckli am Engelberg für jeden etwas – die <a href="http://www.outdooractive.com/de/Klettersteig/Der-Brunnistoeckli-Klettersteig-ueber-Engelberg-Titlis~beschreibung!-18gm27gubpdkx.html" target="_blank"><strong>Einsteiger-Variante</strong></a> kann gut mit Schulkindern begangen werden, während Jugendliche auf dem <a href="http://www.outdooractive.com/de/Klettersteig/Der-Zittergrat-am-Brunnistoeckli-ueber-Engelberg-Titlis~beschreibung!-18gm27itctfk5.html" target="_blank"><strong>„Zittergrat“</strong></a> an ihre Grenzen gehen können.</p>
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		<title>Traumziele zu Ostern: der Gardasee</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2009/04/08/traumziele-zu-ostern-der-gardasee/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 08:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktoria Schmid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mildes Klima, mediterrane Vegetation, periodische Winde, pittoreske Küstenstädte voller Geschichte und italienischem Flair – all das bietet die Region rund um den Gardasee. Etwa 150 Kilometer muss man überwinden, will man den Lago di Garda, den größten See Italiens, auf der Küstenstraße Gardesana umrunden.
Der Abwechslungsreichtum der Umgebung macht einen Urlaub am Gardasee so lohnenswert, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4359" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a title="Blick auf die Scaligerburg in Malcesine . Foto: F. Mottironi" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/malcesine_f-mottironi_mag.jpg"><img class="size-full wp-image-4359" title="Blick auf die Scaligerburg in Malcesine . Foto: F. Mottironi" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/malcesine_f-mottironi_mag.jpg" alt="Blick auf die Scaligerburg in Malcesine . Foto: F. Mottironi" width="250" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf die Scaligerburg in Malcesine . Foto: F. Mottironi</p></div>
<p><strong>Mildes Klima, mediterrane Vegetation, periodische Winde, pittoreske Küstenstädte voller Geschichte und italienischem Flair – all das bietet die Region rund um den Gardasee. Etwa 150 Kilometer muss man überwinden, will man den Lago di Garda, den größten See Italiens, auf der Küstenstraße Gardesana umrunden.</strong></p>
<p>Der Abwechslungsreichtum der Umgebung macht einen Urlaub am Gardasee so lohnenswert, denn die Gegend im Norden des Sees ist von einer traumhaften Berglandschaft und einem felsigen Küstensaum geprägt, während die Naturlandschaft im Süden zusehends flacher und weiträumiger wird. Dazwischen beeindrucken die beiden lang gezogenen Küsten, die<a href="http://www.rivieradeilimoni.it/index.asp?lang=3&amp;menu=123&amp;art=291" target="_blank"> <strong>Riviera dei Limoni</strong></a> im Westen sowie die <strong><a href="http://www.vacanzeitinerari.it/schede/la_riviera_degli_olivi_sc_5708.htm" target="_blank">Riviera degli Olivi</a></strong> im Osten mit ihren landschaftlichen Reizen. Doch egal, wo man sich am Gardasee befindet: der Blick auf das türkisblaue Wasser ist unvergesslich.<span id="more-4274"></span></p>
<p><strong>Der Norden – Berglandschaft und</strong> <strong><a href="http://www.gardasurf.info/" target="_blank">Surfers Paradise</a></strong></p>
<div id="attachment_4453" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a title="Mountainbiken mit Seeblick. Foto: Hartmut Wimmer" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/biken-hw_mag.jpg"><img class="size-full wp-image-4453" title="Mountainbiken mit Seeblick. Foto: Hartmut Wimmer" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/biken-hw_mag.jpg" alt="Mountainbiken mit Seeblick. Foto: Hartmut Wimmer" width="250" /></a><p class="wp-caption-text">Mountainbiken mit Seeblick. Foto: Hartmut Wimmer</p></div>
<p>Das nördliche Ufer des Gardasees ist von einer eiszeitlich geprägten Berglandschaft gesäumt. In den idyllischen Orten <a href="http://www.outdooractive.com/de/Mountainbike/Von-Riva-del-Garda-ueber-den-Bocca-di-Trat~beschreibung!-qbqofsh1xwer.html" target="_blank"><strong>Riva</strong></a>, <a href="http://www.outdooractive.com/de/Mountainbike/Downhill-vom-Monte-Brione~beschreibung!-18ggcg509xon5.html" target="_blank"><strong>Torbole</strong></a>, <a href="http://www.outdooractive.com/de/Mountainbike/Von-Torbole-ueber-den-Sentiero-della-Pace~beschreibung!wv37dgmj2106.html" target="_blank"><strong>Nago</strong></a> und <strong><a href="http://www.outdooractive.com/de/Mountainbike/Von-Arco-ueber-den-Bocca-di-Tovo~beschreibung!2lzex7ujm9f7.html" target="_blank">Arco</a> </strong>bietet sich das eine oder andere Straßencafé an, um bei Cappuccino oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spritz" target="_blank"><strong>Spritz</strong> </a>das rege Treiben in den schmalen Gassen oder auf einem der malerischen Stadtplätze zu genießen. <strong><a href="http://www.gardasee.de/orte-am-gardasee/riva_sehenswuerdigkeiten.html" target="_blank">Zahlreiche Kirchen und Burgen</a></strong> geben Einblicke in die Geschichte der Region und laden kunsthistorisch Interessierte zur Besichtigung ein.<br />
Die sportlich ambitionierten Urlauber finden hier zahlreiche Möglichkeiten. Ob aussichtsreiche Spaziergänge entlang des Seeufers, ausgedehnte <a href="http://www.outdooractive.com/de/Touren/" target="_blank"><strong>Wanderungen</strong></a> durch die Weinberge, <strong><a href="http://www.gardasee.de/sport-am-gardasee/klettern.html" target="_blank">Sportkletterrouten</a></strong>, <a href="http://www.outdooractive.com/de/Klettersteig/Der-Klettersteig-Via-dell-Amicizia-ueber-Riva-am-Gardasee~beschreibung!buw3hawhck5y.html" target="_blank"><strong>Klettersteige</strong></a>, Rennradstrecken oder <strong><a href="http://www.outdooractive.com/de/Touren/" target="_blank">Mountainbiketouren</a></strong> in allen Schwierigkeitsgraden – hier kann sich jeder Bergsportler austoben. Wer sich eher zum Wasser hingezogen fühlt, erlebt beim <strong><a href="http://www.gardasee.de/sport-am-gardasee/segeln.html" target="_blank">Segeln</a></strong>, <strong><a href="http://www.windsurf-schmidt.de/fr-garda.htm" target="_blank">Wind-</a></strong> oder <strong><a href="http://www.garda-see.com/de/sport-und-aktiv/wassersport/kiten.htm" target="_blank">Kitesurfen</a> </strong>den perfekten Tag. Für andere bietet sich ein Sonnenbad am Strand oder auf der Luftmatratze mit Blick auf die steile Felsenküste und dem Duft von Oleandern in der Nase an.</p>
<p><strong>Die Ostküste – Oliven, Wein und Abendsonne</strong></p>
<div id="attachment_4442" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a title="Abendlicher Blick auf die Punta San Vigilio in Garda. Foto: Rossella Rebonato" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/s-vigilio-garda_rossella-rebonato_mag.jpg"><img class="size-full wp-image-4442" title="Abendlicher Blick auf die Punta San Vigilio in Garda. Foto: Rossella Rebonato" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/s-vigilio-garda_rossella-rebonato_mag.jpg" alt="Abendlicher Blick auf die Punta San Vigilio in Garda. Foto: Rossella Rebonato" width="250" /></a><p class="wp-caption-text">Abendlicher Blick auf die Punta San Vigilio in Garda. Foto: Rossella Rebonato</p></div>
<p>Bezeichnenderweise nennt man die Ostküste des Gardasees auch die <strong><a href="http://www.vacanzeitinerari.it/schede/la_riviera_degli_olivi_sc_5708.htm" target="_blank">Riviera degli Olivi</a></strong>, da man hier zahlreiche Olivenhaine vorfindet. Die Region um <strong><a href="http://www.gardasee.de/orte-am-gardasee/bardolino.html" target="_blank">Bardolino</a> </strong>ist aber nicht nur wegen des <strong><a href="http://www.gardasee.de/essenundtrinken-am-gardasee/oelmuehlen.html" target="_blank">Olivenöls</a></strong>, sondern vor allem auch als <strong><a href="http://www.gardainforma.com/de/wein/index.html" target="_blank">Weinanbaugebiet</a></strong> weltweit bekannt. Es bietet sich hier sowohl eine Besichtigung des <a href="http://www.museum.it/ted/index.cfm" target="_blank"><strong>Olivenölmuseums in Cisano</strong></a> als auch des <strong><a href="http://www.gardalink.de/sehenswertes/weinmuseum-bardolino.html" target="_blank">Weinmuseums Zeni in Bardolino</a> </strong>an – oder man genießt ganz einfach das kalt gepresste Öl und den Wein in der Abendsonne auf dem Palazzo dei Capitani in <a href="http://www.italien.com/Ferienregion/Gardasee/italien_gardasee_garda.php" target="_blank"><strong>Garda</strong></a>. Wer auch auf dieser Seite des Sees hoch hinaus will, fährt von Malcesine mit der<a href="http://www.funiviedelbaldo.it/ger/seilbahn_malcesine.asp" target="_blank"><strong> Seilbahn</strong></a> zum 1760 Meter hoch gelegenen Tratto Spino, einem Gipfel des <strong><a href="http://www.outdooractive.com/de/Mountainbike/Von-Torbole-ueber-den-Sentiero-della-Pace~beschreibung!wv37dgmj2106.html" target="_blank">Monte Baldo</a></strong>-Massivs. Dort genießt man einen großartigen Blick auf den See und die felsige Küste im Nordwesten.</p>
<p><strong>Die Westküste – Zitronengärten und Kulturreichtum </strong></p>
<div id="attachment_4449" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a title="Blick von der Westküste auf den See. Foto: Viktoria Schmid" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/lago2_vs_mag1.jpg"><img class="size-full wp-image-4449" title="Blick von der Westküste auf den See. Foto: Viktoria Schmid" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/lago2_vs_mag1.jpg" alt="Blick von der Westküste auf den See. Foto: Viktoria Schmid" width="250" /></a><p class="wp-caption-text">Blick von der Westküste auf den See. Foto: Viktoria Schmid</p></div>
<p>Die Westküste liegt ähnlich wie jene im Osten im nördlichen Drittel noch in den Bergen und wird, je weiter man in den Süden kommt, zunehmend flacher. Ziegelrote Dächer, bleistiftspitze Zypressen und Zitronenbäume prägen diesen Küstenstreifen an der so genannten <a href="http://www.rivieradeilimoni.it/" target="_blank"><strong>Riviera dei Limoni</strong></a>. <a href="http://www.lagodigardamagazine.com/urlaubs/gardasee/Limone-sul-Garda/Neugier" target="_blank"><strong>„Kennst du den Ort, wo die Zitronen blüh&#8217;n?“ </strong></a>schwärmte schon <a href="http://www.literaturwelt.com/autoren/goethe.html" target="_blank"><strong>Johann Wolfgang von Goethe</strong></a> in einem seiner Gedichte – und damit meinte er den charmanten Fischerort<strong> <a href="http://www.outdooractive.com/de/Mountainbike/Von-Vesio-durch-das-Valle-di-Bodo-auf-den-Passo-Nota~beschreibung!-1mmwwpy4i8bpz.html" target="_blank">Limone</a></strong>, der am Fuß eines steilen Berghanges liegt und terrassenförmig an den See gebaut ist. Hier bietet sich ein Rundgang durch die blumengeschmückte Altstadt an, der Inbegriff von „Bella Italia“ ist hier deutlich zu spüren. Wer dieses Lebensgefühl etwas abseits der Touristenströme erfahren möchte, ist in <a href="http://www.tignale.org/index.php?lg=9" target="_blank"><strong>Tignale</strong></a> inmitten des Nationalparks Alto Garda Bresciano etwas oberhalb des Sees oder auch in <a href="http://www.outdooractive.com/de/Mountainbike/Auf-den-Monte-Pizzocolo~beschreibung!-18gl71xovukub.html" target="_blank"><strong>Toscolano-Maderno</strong></a> besser aufgehoben. Nach einem Seebad an einem der schönen Strände rundet ein Stadtrundgang und ein Blick auf den Torre dell’Orologio, den Uhrenturm im reizvollen Städtchen <a href="http://www.italien.com/Ferienregion/Gardasee/italien_gardasee_salo.php" target="_blank"><strong>Saló</strong></a> den Tag ab.</p>
<p><strong>Der Süden – Vanilleeis, Heilquellen und &#8220;Dolcefarniente&#8221;</strong></p>
<p>Der südliche Teil des Gardasees zeichnet sich nicht mehr durch die schroffen Gebirgshänge aus, sondern durch eine weite, flache Ebene. Hier finden die weniger Sportbegeisterten zur Ruhe, ob im <a href="http://www.catullo.sirmioneterme.de/" target="_blank"><strong>Thermalbad </strong></a>oder bei einer Kugel Eis am <a href="http://www.nunzioghiraldi.it/dintorni.htm" target="_blank"><strong>Castello Scaligero in Sirmione</strong></a>, einem Ort auf der äußersten Spitze der Halbinsel. Beim Bummel durch die von Kanälen umflossene Altstadt <a href="http://www.gardainforma.com/de/orte/peschiera.html" target="_blank"><strong>Peschieras </strong></a>oder auch die engen Gassen von <a href="http://www.gardasee.de/orte-am-gardasee/desenzano.html" target="_blank"><strong>Desenzano del Garda </strong></a>stößt man auf zahlreiche Geschäfte und kleine Bars. Hier kann man sich wunderbar dem &#8220;Dolcefarniente&#8221;, dem Nichtstun und Sich-Verwöhnen-Lassen, hingeben. Das mediterrane Flair und der traumhafte Blick auf den See erleichtert dies zusätzlich.</p>
<p><strong>Urlaub am Gardasee – Erholung für jedermann</strong></p>
<p>Ob jung oder alt, Familie oder Single, sport-, kultur- oder wellnessaffin – am Gardasee sollte aufgrund des Abwechslungsreichtums jeder genau den richtigen Urlaub für sich finden. Und wer von allen Seiten einmal den Blick auf den See genießen möchte, erreicht die Küstenorte am besten mit dem <a href="http://www.gardasee.de/ausflugsziele-am-gardasee/mobilitaet_navigarda.html" target="_blank"><strong>Schiff</strong></a>.</p>
<p><div class="lb_gallery">

<a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/resize_img49d9a91e7136f.jpg' rel='lightbox[104]' title='Am Hafen in Bardolino laden zahlreiche Bars und Restaurants zu einem Glas Wein in der Abendsonne ein. Foto: burgkirsch (http://www.flickr.com/photos/burghard/207991745/)'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/t_img49d9a91e7136f.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/resize_img49d9a9c93e1a2.jpg' rel='lightbox[104]' title='Ob beim Klettern oder Biken, am Gardasee genießt man immer wieder traumhafte Ausblicke. Foto: Hartmut Wimmer'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/t_img49d9a9c93e1a2.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/resize_img49d9aa11c405f.jpg' rel='lightbox[104]' title='Am Castello Scaligero in Sirmione bekommt man einen Eindruck von der Geschichte im Norden Italiens. Foto: Maresa Dell Olio '><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/t_img49d9aa11c405f.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/resize_img49d9aac3b5287.jpg' rel='lightbox[104]' title='Der Fischerort Limone liegt an der Westküste des Gardasees und beeindruckt mit seiner historischen Altstadt. Foto: Franz Stifter'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/t_img49d9aac3b5287.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/resize_img49d9ab8393bd5.jpg' rel='lightbox[104]' title='Am Gardasee gibt es zahlreiche Mountainbikerouten mit herrlichen Ausblicken - hier mit Blick auf Torbole. Foto: Hartmut Wimmer'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/04/t_img49d9ab8393bd5.jpg' /></a></div></p>
<p><img src="" title="GeoPress map of "/></p>
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		<title>Der höchste der „Seven Summits“ – Mount Everest</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2009/02/19/der-hochste-der-%e2%80%9eseven-summits%e2%80%9c-%e2%80%93-mount-everest/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 15:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Hilber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Höhe von 8848 Metern über dem Meer ist der Mount Everest der höchste der „Seven Summits“. Allerdings ist wie bei so vielen anderen Rekorden auch dieser nicht unumstritten. So ist zum Beispiel der Mauna Kea auf Hawaii mit 10200 Metern insgesamt sehr viel höher – von ihm ragen aber gerade einmal 4205 Meter aus dem Meer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Die Nordwand des Mount Everest betritt man von Tibet aus. Foto: Carsten Nebel" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/02/mount_everest_north_facecarsten_nebel1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2989" title="Die Nordwand des Mount Everest betritt man von Tibet aus. Foto: Carsten Nebel" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/02/mount_everest_north_facecarsten_nebel1.jpg" alt="Die Nordwand des Mount Everest betritt man von Tibet aus. Foto: Carsten Nebel" width="250" /></a>Mit einer Höhe von 8848 Metern über dem Meer ist der Mount Everest der höchste der <a href="http://www.outdooractive.com/de/blog/2009/02/19/themenwoche-seven-summits/" target="_blank">„Seven Summits“. </a>Allerdings ist wie bei so vielen anderen Rekorden auch dieser nicht unumstritten. So ist zum Beispiel der Mauna Kea auf Hawaii mit 10200 Metern insgesamt sehr viel höher – von ihm ragen aber gerade einmal 4205 Meter aus dem Meer heraus. </strong></p>
<p>Aber der Streit um Mount Everest hört bei seiner Höhe nicht auf, auch sein Name ist Stein des Anstoßes. So erschien 2002 in der chinesischen &#8220;People´s Daily&#8221; ein wütender Artikel, in dem der Autor forderte, der höchste Berg der Welt solle auch im Westen den Namen Chomolungma tragen – wie ihn die Tibeter und auch die Chinesen nennen. Schon vor 280 Jahren, so wurde in dem Artikel argumentiert, sei der Berg auf einer chinesischen Karte so genannt worden.<span id="more-2985"></span></p>
<p><strong>George, Hillary und Eisbonbons </strong></p>
<p><a title="Lord Clydesdale flog im Jahr 1933 das erste Mal mit einem Flugzeug über den Mount Everest. Er wollte dabei die britische Flagge über dem Gipfel abwerfen und somit den Berg schon damals für das Empire in Besitz nehmen. Nur der Überflug war erfolgreich. " rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/02/lord-clydesdale-piloting-the-first-flight-over-the-summit-of-mount-everest-1933.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2990" title="Lord Clydesdale flog im Jahr 1933 das erste Mal mit einem Flugzeug über den Mount Everest. Er wollte dabei die britische Flagge über dem Gipfel abwerfen und somit den Berg schon damals für das Empire in Besitz nehmen. Nur der Überflug war erfolgreich. " src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/02/lord-clydesdale-piloting-the-first-flight-over-the-summit-of-mount-everest-1933.jpg" alt="Lord Clydesdale flog im Jahr 1933 das erste Mal mit einem Flugzeug über den Mount Everest. Er wollte dabei die britische Flagge über dem Gipfel abwerfen und somit den Berg schon damals für das Empire in Besitz nehmen. Nur der Überflug war erfolgreich. " width="250" /></a>George Everest, <strong><a href="http://magazin.outdooractive.com/de/2008/11/28/buchvorstellung-%e2%80%9efallen-giants%e2%80%9c/" target="_blank">der britische Landvermesser, nach dem der Berg benannt ist,</a></strong> würde dieser Forderung wohl zustimmen. Ihm war es gar nicht recht, dass er der Namensgeber für dieses Naturwunder sein sollte. Im Übrigen betonte er seinen eigenen Namen eher wie das eve in christmas eve – das wäre dann „Mount Ivrest“. Klingt tatsächlich weniger monumental.</p>
<p>Dass <a href="http://theadventureblog.blogspot.com/2009/02/hillarys-route-up-everest-mapped-from.html" target="_blank"><strong>Edmund Hillary und Tenzing Norgay</strong></a> 1953 das erste Team auf dem Gipfel des Mount Everest waren, wissen die meisten.  Aber dass die beiden während ihres <a href="http://news.bbc.co.uk/onthisday/hi/dates/stories/may/29/newsid_2492000/2492683.stm"><strong>kurzen Aufenthaltes</strong></a> dort oben Süßigkeiten vergruben, ist weniger bekannt. Mittlerweile handelt es sich vermutlich um Eisbonbons, die deshalb für die dritten Zähne von Min Bahadur Sherchan zu gewesen sein dürften. Er war im Mai 2008 mit 76 Jahren der bisher älteste Mensch auf dem Gipfel.<br />
<strong><br />
Eine SMS vom Gipfel</strong></p>
<p><a title="Der Einstieg in die übliche Route von Nepal aus erfolgt über ein Gletscherfeld. Er wird jedes Jahr von Sherpas erneut mit Leitern und Seilen gesichert bevor die Saison beginnt. Foto: Olaf Rieck" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/02/the-last-cleft-in-the-khumbu-icefall-before-the-western-cwm-in-april-2005-photograph-by-olaf-rieck.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2991" title="Der Einstieg in die übliche Route von Nepal aus erfolgt über ein Gletscherfeld. Er wird jedes Jahr von Sherpas erneut mit Leitern und Seilen gesichert bevor die Saison beginnt. Foto: Olaf Rieck" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2009/02/the-last-cleft-in-the-khumbu-icefall-before-the-western-cwm-in-april-2005-photograph-by-olaf-rieck.jpg" alt="Der Einstieg in die übliche Route von Nepal aus über ein Gletscherfeld wird jedes Jahr von Sherpas erneut mit Leitern und Seilen gesichert bevor die Saison beginnt. Foto: Olaf Rieck" width="250" /></a>Bis zum Jahr 2008 wurden <strong><a href="http://magazin.outdooractive.com/de/2008/11/06/ein-kleines-zeitfenster-am-grosen-berg-%e2%80%93-%e2%80%9e8850-mt-gesichter-einer-leidenschaft%e2%80%9c-von-jozef-kubica/" target="_blank">4020 Besteigungen durchgeführt.</a></strong> 208 Menschen kamen vom höchsten Berg der Erde nicht zurück. Beide Zahlen werden weiter steigen, denn es wird<strong> <a href="http://magazin.outdooractive.com/de/2009/02/09/mount-everest-%e2%80%93-schnappchen-am-hochsten-berg-der-welt/" target="_blank">immer einfacher, auf den höchsten Berg der Welt zu kommen.</a></strong> So baut die chinesische Regierung eine Straße von Tingri in Tibet direkt zum Basislager, um die steigende Zahl der Touristen noch zu erhöhen. Bei Fertigstellung wird dies die höchste Asphaltstraße der Welt sein und vom Basislager sind es dann gerade mal knapp 3500 Höhenmeter bis zum Gipfel. Hier sonnt man sich im Ruhm, macht Fotos und kann mittlerweile mit jedem gängigen Handy seine Liebsten in der Heimat anrufen, denn das Netz von China Telecom deckt den gesamten Berg ab.</p>
<p><strong>Na dann, ruf doch mal an.</strong></p>
<p><img src="http://gws.maps.yahoo.com/mapimage?MAPDATA=qhHjWOd6wXUQWQ7qGqUIp3O6DIC52o11Rpb5rK4enoRH_MZY9cnsaesGSPNmVSVxeSM3nqZ2_gsq0kP_s3vcJ7PMz8QB8Yq.7GcNxt7FY0CwYVwYZ.z3I0fb7T3Y_fEOZ4gC3Yq7Cu1oZ_3Y3mj2CafeuU4Oel4iXUemXY5xmwU36fsTWg--&amp;mvt=m&amp;cltype=onnetwork&" title="GeoPress map of Mount Everest"/></p>
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