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		<title>Das erste Mal Trekking: Die richtige Ausrüstung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika Spengler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[Erika Spengler, Bloggerin, outdooractive.com-Redakteurin und leidenschaftliche Bergsportlerin sammelte bereits in  Ländern wie Neuseeland, Tasmanien und Skandinavien Trekking-Erfahrung. Momentan bereitet sie sich auf ihren sechswöchigen Track auf dem Via Alpina vor – einem alpinen Pfad, der sich auf 5.000 Kilometern von Monaco über den gesamten Alpenkamm bis nach Triest erstreckt. Anfang Juli wird sie am Fuße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Erika Spengler, Bloggerin, outdooractive.com-Redakteurin und leidenschaftliche Bergsportlerin sammelte bereits in  Ländern wie Neuseeland, Tasmanien und Skandinavien Trekking-Erfahrung. Momentan bereitet sie sich auf ihren sechswöchigen Track auf dem Via Alpina vor – einem alpinen Pfad, der sich auf 5.000 Kilometern von Monaco über den gesamten Alpenkamm bis nach Triest erstreckt. Anfang Juli wird sie am Fuße des Mont Blanc beginnen und ihre Erlebnisse in regelmäßigen Berichten auf ihrem Blog <a href="http://www.ulligunde.com" target="_blank">www.ulligunde.com</a> beschreiben. Bis dahin erklärt sie auf outdooractive.com noch die wichtigsten Tipps und Tricks rund um das Thema Trekking. Wir wünschen ihr schon jetzt viel Erfolg und gutes Gelingen!</em></strong></p>
<p>Möchte man eine neue Sportart ausprobieren, steht man immer vor der Wahl: Entweder man leiht sich alles, mit der Gefahr, dass es nicht optimal passt. Oder man stattet sich direkt von Anfang an mit der nötigen Ausrüstung aus. Was aber, wenn es dann keinen Spaß macht? Eine nahe liegende Lösung wäre natürlich, sich erst einmal günstige Produkte zu kaufen &#8211; da hat man schließlich etwas Ungebrauchtes und muss dennoch nicht viel Geld dafür ausgeben. Das ist aber häufig ein Trugschluss. Trekking bedeutet oft auch Urlaub oder zumindest etwas, worauf man sich lange vorbereitet und mindestens ebenso lange freut. Wenn dann die Tour aber schon nach einem Tag beendet ist, weil sich der Rucksack auflöst, man bei Regen völlig durchnässt ist oder die Schuhe drücken, ist die Enttäuschung enorm.</p>
<p>Da stellt sich unweigerlich die Frage: Was brauche ich wirklich? Und wofür lohnt es sich, Geld auszugeben?</p>
<h3><img class="size-medium wp-image-18289 alignright" title="Gute Wanderschuhe sind wichtig." src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/05/MG_8660-300x200.jpg" alt="Gute Wanderschuhe sind wichtig." width="300" height="200" /></h3>
<p><strong>Gutes Schuhwerk</strong></p>
<p>Eine Trekkingtour steht und fällt mit dem richtigen Schuhwerk. Die Schuhe müssen passen, man darf auch bei längeren Abstiegen nicht mit den Zehen vorne anstoßen und nichts darf scheuern oder drücken. Das alles erfordert erstklassige Beratung und viel Zeit. Wenn ihr euch im Laden nicht ganz sicher seid, schiebt den Kauf lieber noch einmal auf und kommt einige Tage später ein weiteres Mal. Schuhe, die wirklich gut passen, halten ewig. Dementsprechend teuer dürfen sie auch sein.</p>
<p>Schildert dem Verkäufer im Laden, was ihr vorhabt. Wenn ihr es entspannt mögt, nicht allzu häufig über Geröllfelder lauft und bei Regen lieber einen zusätzlichen Tag in der Hütte verbringt, anstatt draußen durch das Wasser zu waten, tun es günstigere Wanderstiefel ohne Gore-Tex-Membran und Geröllschutz auch. Haltet ihr es allerdings auch für möglich, dass ihr mal alpine Wege lauft oder über mehrere Wochen unterwegs sein könntet, sind ordentliche Schuhe unerlässlich. Traditionsmarken wie Hanwag oder Meindl sind bei solchen Einsätzen häufig eine gute Wahl. Es gibt unzählige Möglichkeiten zu testen, wie gut die Schuhe passen. Ich selbst verlasse mich auf folgenden Test: Zieht beide Schuhe richtig an und sucht euch eine abschüssige Fläche oder die Kanten einer Treppe. Tretet immer wieder so auf, dass ihr mit dem Fuß immer weiter nach vorne rutscht. Übertreibt es ruhig ein wenig, denn wenn ihr mehrere Stunden bergab lauft, rutscht der Fuß unweigerlich nach vorne &#8211; wenn er dann vorne anstößt, entstehen schmerzhafte Blasen. Achtet also im Laden darauf, dass ihr kaum oder am besten gar nicht vorne anstoßt.</p>
<h3>Der richtige Rucksack</h3>
<p><img class="size-medium wp-image-18301      alignright" title="Wenn der Rucksack wandern geht." src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/05/RIMG0311-225x300.jpg" alt="Wenn der Rucksack wandern geht." width="225" height="300" /></p>
<p>Wir Menschen sind es heutzutage nicht mehr gewohnt, lange zu laufen, schon gar nicht mit zusätzlichem Gewicht. Daher merken wir auf längeren Touren auch jedes Kilo, das wir auf dem Rücken mit uns mitschleppen. Noch anstrengender wird es, wenn der Weg bergauf geht. Daher kann man eine einfache Grundregel formulieren: Je größer das Gewicht, desto besser muss der Rucksack sein. Mit einem modernen Tragesystem kann die Last besser auf den Körper verteilt und damit das Tragen erheblich erleichtert werden. Achtet beim Kauf darauf, dass das Tragesystem an die jeweilige Rückenlänge angepasst werden kann und dass Hüftgurte vorhanden sind. Diese zwei Kriterien erfüllen heutzutage fast alle guten Trekkingrucksäcke. Zusätzlich interessant ist ein integriertes Regencape: Rucksäcke von Deuter zum Beispiel haben am Boden ein kleines Fach, in dem das Cape ordentlich verstaut, aber auch blitzschnell hervorgeholt werden kann. Besonders schön daran ist, dass die Hülle der Form des Rucksacks angepasst ist und so bei starkem Wind nicht so sehr herumflattert. Ebenfalls hilfreich sind eine kleine Tasche auf dem Hüftgurt sowie Seitentaschen, die man gut erreichen kann. Das Schlafsackfach &#8211; ein getrennter Bereich ganz unten im Rucksack, den man von außen separat öffnen kann &#8211; ist auch sehr hilfreich, auch wenn man keinen Schlafsack dabei hat. So bleiben Regenklamotten, Erste Hilfe-Set und die Trinkflasche immer schnell griffbereit.</p>
<p>Im nächsten Artikel erfahrt ihr, welche Ausrüstungsgegenstände noch wichtig werden, wenn ihr eure Leidenschaft für das Trekking dann tatsächlich entdeckt habt. Viel Spaß!</p>
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		<title>Einfach Gesund(heits)wandern</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Kügel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zu Beginn der Wandersaison veröffentlicht der Deutsche Wanderverband in Zusammenarbeit mit Sportwissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine Studie über die positiven Effekte des Gesundheitswanderns.
Ihn haben die Ergebnisse ehrlich überrascht, gibt Kuno Hottenrott, Professor an der Universität in Halle an der Saale und Leiter der Studie im Interview mit der ZEIT zu. In Zusammenarbeit mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Gemeinsam gesundheitswandern auf bequemen Wegen." rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/05/PICT02792.JPG"><img class="alignright size-full wp-image-18243" title="Gemeinsam gesundheitswandern auf bequemen Wegen." src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/05/PICT02792.JPG" alt="Gemeinsam gesundheitswandern auf bequemen Wegen." width="250" /></a>Pünktlich zu Beginn der Wandersaison veröffentlicht der <a title="Hompage des Deutschen Wanderverbands" href="http://www.wanderverband.de/conpresso/_rubric/index.php?rubric=Startseite" target="_blank">Deutsche Wanderverband</a> in Zusammenarbeit mit Sportwissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine Studie über die positiven Effekte des Gesundheitswanderns.</strong></p>
<p>Ihn haben die Ergebnisse ehrlich überrascht, gibt <a title="Homepage von Kuno Hottenrott" href="http://www.hottenrott.info/" target="_blank"><strong>Kuno Hottenrott</strong></a>, Professor an der Universität in Halle an der Saale und Leiter der Studie im<strong> <a title="ZEIT-Interview mit Professor Kuno Huttenrott" href="http://www.zeit.de/2012/18/Interview-Wandern/seite-1" target="_blank">Interview mit der ZEIT</a></strong> zu. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wanderverband untersuchten er und sein Team erstmals die konkrete Wirkung des Wanderns auf den Körper und entdeckten seiner Aussage nach erstaunliche Effekte. Beispielsweise habe sich der Blutdruck der Teilnehmer in der Wandergruppe durchschnittlich von 151 zu 92 auf 141 zu 84 gesenkt und das Körpergewicht um gut ein Kilogramm verringert.</p>
<p>Dabei absolvierten die 48 Teilnehmer kein schweißtreibendes Sportprogramm &#8211; bereits zehn Wanderungen in sieben Wochen, Streckenlängen von maximal sechs Kilometern und nur wenig Auf und Ab brachten die beschriebene Wirkung. Natürlich soll erwähnt werden, dass die teilnehmenden Personen zuvor so gut wie keine sportlichen Aktivitäten betrieben hatten, also völlig untrainiert waren. Dennoch bezeichnet Hottenrott den Fortschritt seiner Probanden als enorm.</p>
<p><a title="Bewegung im Freien fördert auch die Kreativität, sagt Professor Hottenrott." rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/05/Aggenstein.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18245" title="Bewegung im Freien fördert auch die Kreativität, sagt Professor Hottenrott." src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/05/Aggenstein.jpg" alt="Bewegung im Freien fördert auch die Kreativität, sagt Professor Hottenrott." width="250" /></a>Das Geheimnis des Erfolgs könnte „Gesundheitswandern“ heißen. So nämlich wird das in der Studie betriebene Wander-Konzept, das der deutsche Wanderverband sowie Experten des Fachbereichs Physiotherapie an der Fachhochschule Osnabrück zusammen entwickelten, bezeichnet. Begleitet werden die Gesundheitswanderer dabei von einem zertifizierten Gesundheitswanderführer.</p>
<p>Dieser steht unter anderem mit allgemeinen Gesundheitstipps zur Seite oder führt, während kurzer Pausen, physiotherapeutische Übungen mit den Wanderern durch, die beispielsweise zur Verbesserung der Koordination führen sollen. Als Konsequenz aus den positiven Ergebnissen der Studie bemüht sich der Deutsche Wanderverband nun sogar um eine Anerkennung des Gesundheitswanderns bei den Krankenkassen.</p>
<p>Der Wandertrend hat also schon die Wissenschaft erreicht und wir können gespannt sein, mit welchen Meldungen die Forschung uns in nächster Zeit noch überraschen wird. Mehr zu den <a title="Artikel Wandern statt Wartezimmer" href="http://magazin.outdooractive.com/de/2009/02/05/wandern-statt-wartezimmer/" target="_self"><strong>positiven Effekten des Wanderns</strong></a> oder anderen <a title="Artikel Fit in den Frühling" href="http://magazin.outdooractive.com/de/2010/03/26/fit-in-den-fruhling/" target="_self"><strong>sanften Einstiegsaktivitäten</strong></a> findet ihr hier auf outdooractive.</p>
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		<title>Wandern mit Kindern im Bayerischen Wald</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2012/04/27/wandern-mit-kindern-im-bayerischen-wald/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Kügel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Familienurlaub im Bayerischen Wald bedeutet auf schmalen Wegen durch wilde Wälder streifen, zwischen Baumwipfeln schwebend die Landschaft überblicken und alte Burgen erkunden. Zusammen erklimmt man die Gipfel des Mittelgebirges oder lernt auf thematischen Naturerlebnispfaden mit Mitmachstationen Neues über die Bewohner des ostbayerischen Berglandes. 
Nach den schönsten Familienwanderungen im Allgäu stellen wir Euch tolle Ausflugs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Im Bayerischen Wald gibt es viele tolle Möglichkeiten für Familienausflüge, verbunden mit herrlichen Ausblicken. Bild: Sebastian Hoffmann" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_Wippe-mit-toller-Aussicht_SH.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18203" title="Im Bayerischen Wald gibt es viele tolle Möglichkeiten für Familienausflüge, verbunden mit herrlichen Ausblicken. Bild: Sebastian Hoffmann" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_Wippe-mit-toller-Aussicht_SH.jpg" alt="Im Bayerischen Wald gibt es viele tolle Möglichkeiten für Familienausflüge, verbunden mit herrlichen Ausblicken. Bild: Sebastian Hoffmann" width="250" /></a>Familienurlaub im Bayerischen Wald bedeutet auf schmalen Wegen durch wilde Wälder streifen, zwischen Baumwipfeln schwebend die Landschaft überblicken und alte Burgen erkunden. Zusammen erklimmt man die Gipfel des Mittelgebirges oder lernt auf thematischen Naturerlebnispfaden mit Mitmachstationen Neues über die Bewohner des ostbayerischen Berglandes. </strong></p>
<p>Nach den <a title="zum Artikel" href="http://magazin.outdooractive.com/de/2012/04/19/wander-und-ausflugstipps-fur-familien-im-allgau/" target="_self"><strong>schönsten Familienwanderungen im Allgäu</strong></a> stellen wir Euch tolle Ausflugs- und Wanderziele im Bayerischen Wald vor.</p>
<p><strong></strong><strong>Zum Freilichtmuseum Finsterau</strong><br />
Vom Wanderparkplatz Wistlberg hinter dem Jugendferiendorf Finsterau  heißt es auf dem Jugendsteig erst mal über Stock und Stein klettern, bis  man das wunderschöne Freilichtmuseum Finsterau mit seinen alten Höfen,  Bauernhäusern und Tieren zum Streicheln erreicht. Für alle Wanderfreunde  gibt es die genaue Wegbeschreibung des Jugendsteigs <a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/bayerischer-wald/jugendsteig-zum-freilichtmuseum-finsterau/1551307/#axzz1tDq337fu" target="_self"><strong>hier</strong></a> auf outdooractive.com, wer möchte erreicht die Anlage natürlich auch mit dem Auto.<br />
<strong><br />
</strong><strong><a title="Auf dem Naturerlebnispfad des Waldspielgeländes Spiegelau gibt es viel Spannendes zu entdecken. Bild: Sebastian Hoffmann" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_neu_Waldspielgelände_Im-Wald-haengt-alles-voneinander-ab_SH.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18218" title="Auf dem Naturerlebnispfad des Waldspielgeländes Spiegelau gibt es viel Spannendes zu entdecken. Bild: Sebastian Hoffmann" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_neu_Waldspielgelände_Im-Wald-haengt-alles-voneinander-ab_SH.jpg" alt="Auf dem Naturerlebnispfad des Waldspielgeländes Spiegelau gibt es viel Spannendes zu entdecken. Bild: Sebastian Hoffmann" height="220" /></a></strong><strong>Waldspielgelände Spiegelau</strong><br />
Das Waldspielgelände Spiegelau ist ein 50 ha großes, parkartig angelegtes Waldgebiet mit Spielplätzen und einem Grillplatz, der zum gemütlichen Picknick einlädt. Auf dem zwei Kilometer langen <a title="zur Tour auf outdooractive.com" href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/bayerischer-wald/naturerlebnispfad-im-waldspielgelaende/1540936/#axzz1tDp2rimH" target="_self"><strong>Naturerlebnispfad</strong></a> wird Kindern und Eltern der Lebensraum Wald näher erklärt. Und auch die Kleinsten können hierher mitkommen, denn das Waldspielgelände ist zu großen Teilen bequem mit dem Kinderwagen befahrbar.</p>
<p><strong>Hoch hinaus in die Baumwipfel</strong><br />
Sich einmal wie die Vögel hoch oben in den Spitzen der alten Fichten tummeln. Wäre das nicht toll? Im Bayerischen Wald gibt es zwei tolle Baumwipfelwege, die dies möglich machen. Am <a href="http://www.waldwipfelweg.de/" target="_blank"><strong>WaldWipfelWeg St. Englmar</strong></a> wandert man mit Sicht über den Bayerischen Wald bis zu 30 Meter über dem Waldboden (auch mit Kinderwagen begehbar). Wieder auf festem Boden gilt es dann den Naturerlebnispfad und den Pfad der Optischen Phänomene zu erkunden. Auch der <a href="http://www.baumwipfelpfad.by/bwp_de/index.php" target="_blank"><strong>Baumwipfelpfad bei Neuschönau</strong></a> lässt die ganze Familie bis zu 25 Meter über dem Waldboden spazieren. Höhepunkt dieses Weges ist der 44 Meter hohe Baumturm, der sich wie ein überdimensionaler Tannenzapfen in die Höhe schraubt.</p>
<p><strong>Schaukelweg</strong><br />
<strong><a title="Eine Hängematte mitten im Wald - auf dem Schaukelweg ist alles möglich. Bild: Sebastian Hoffmann" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_Schaukelweg_Haengematte-am-Waldrand_SH.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18208" title="Eine Hängematte mitten im Wald - auf dem Schaukelweg ist alles möglich. Bild: Sebastian Hoffmann" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_Schaukelweg_Haengematte-am-Waldrand_SH.jpg" alt="Eine Hängematte mitten im Wald - auf dem Schaukelweg ist alles möglich. Bild: Sebastian Hoffmann" width="250" /></a></strong>An der Blutwurz Hütt’n bei Breitenberg können Gruppen mit Kindern zu einer besonders abwechslungsreichen Tour starten. 18 Schaukeln und tolle Ausblicke auf das Mühlviertel und den Böhmerwald machen den <a title="zur Tour auf outdooractive.com" href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/bayerischer-wald/schaukelweg-breitenberg/1561824/#axzz1tDpivZQL" target="_self"><strong>Schaukelweg Breitenberg</strong></a> zu einem echten Erlebnis. Mit einigem Nervenkitzel hoch hinaus schaukeln oder einfach ein bisschen in der Hängematte „abhängen“ – für jeden Geschmack ist etwas dabei.</p>
<p><strong>Burgenlehrpfad zur Burgruine Weißenstein</strong><br />
Eine kurze Wanderung für alle Familienmitglieder ab vier Jahren ist der <a title="zur Tour auf outdooractive.com" href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/bayerischer-wald/burgenlehrpfad-zur-burgruine-weissenstein/1561822/#axzz1tDp2rimH" target="_self"><strong>Burgenlehrpfad bei Weißenstein</strong></a>. Auf den Infotafeln erfahrt Ihr mehr über das auffällige Pfahlgestein, auf dem einst auch die Burg Weißenstein errichtet wurde, die man am Ende der Wanderung besichtigen kann. Vom hohen Turm der ehemaligen Burg, den man auf einer Holztreppe erklimmt, streift der Blick weit über das Land, während man nach feindlichen Rittern Ausschau hält.</p>
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		<title>Wander- und Ausflugstipps für Familien im Allgäu</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2012/04/19/wander-und-ausflugstipps-fur-familien-im-allgau/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Conny Grömminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Grüne Hügel, blaue Seen und Flüsse charakterisieren das Allgäuer Alpenvorland, ehe die Gipfel im Alpenhauptkamm alpine Formen annehmen. Egal ob sportlich oder gemütlich, ob Tagesausflug oder Wanderung – das Allgäu bietet Familien eine große Auswahl an Unternehmungsmöglichkeiten. Auf zahlreichen, oft liebevoll gestalteten Erlebnis- und Lehrwanderwegen können nicht nur die Kleinen viel Spannendes entdecken. Oder man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Das Allgäu bietet viele Möglichkeiten für Ausflüge mit Kindern. Bild: Lisa Kügel" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_Header.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18160" title="Das Allgäu bietet viele Möglichkeiten für Ausflüge mit Kindern. Bild: Lisa Kügel" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_Header.jpg" alt="Das Allgäu bietet viele Möglichkeiten für Ausflüge mit Kindern. Bild: Lisa Kügel" width="200" /></a>Grüne Hügel, blaue Seen und Flüsse charakterisieren das Allgäuer Alpenvorland, ehe die Gipfel im Alpenhauptkamm alpine Formen annehmen. Egal ob sportlich oder gemütlich, ob Tagesausflug oder Wanderung – das Allgäu bietet Familien eine große Auswahl an Unternehmungsmöglichkeiten. Auf zahlreichen, oft liebevoll gestalteten Erlebnis- und Lehrwanderwegen können nicht nur die Kleinen viel Spannendes entdecken. Oder man kombiniert eine schöne Wanderung mit einer besonderen Attraktion wie einem Erlebnispark. Vom Baumwipfelpfad bis zum Eichhörnchenwald finden Eltern und Kinder hier erlebnisreiche Unternehmungen und aufregende Touren in allen Schwierigkeitsgraden.</strong></p>
<p>Die fünf schönsten Ausflugsziele und Wandertouren möchten wir Euch im Folgenden vorstellen:</p>
<p><strong>Eichhörnchenwald bei Fischen</strong><br />
Der Eichhörnchenwald bei Fischen, etwa 8 km von Oberstdorf entfernt, ist  nicht nur für Kinder ein lustiges Erlebnis. Er kann gut mit einer  kleinen Rundwanderung, beginnend beim Wanderparkplatz in Fischen,  verknüpft werden. Dabei sollten auf jeden Fall einige Nüsse mit im  Gepäck sein, denn die doch sehr zutraulichen Tierchen fressen einem  diese hier sogar aus der Hand. Mit dem nahegelegenen Minigolfplatz und  einem Spielplatz mit Abenteuerrutsche wird der Ausflug perfekt. Die  Wegbeschreibung der kleinen Rundtour gibt es <a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/allgaeu/im-eichhoernchenwald/1510825/#axzz1sTo5YBbk" target="_self"><strong>hier</strong></a> auf oudooractive.com.</p>
<p><strong><a title="Auf der Hängebrücke des Baumwipfelpfads kann es auch ein wenig wacklig werden. Bild: Lisa Kügel" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_Baumwipfelpfad-Scheidegg_Lisa-Kuegel.JPG"><img class="alignright size-full wp-image-18162" title="Auf der Hängebrücke des Baumwipfelpfads kann es auch ein wenig wacklig werden. Bild: Lisa Kügel" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_Baumwipfelpfad-Scheidegg_Lisa-Kuegel.JPG" alt="Auf der Hängebrücke des Baumwipfelpfads kann es auch ein wenig wacklig werden. Bild: Lisa Kügel" width="250" /></a>Baumwipfelpfad in Scheidegg</strong><br />
In luftiger Höhe zwischen Baumwipfeln hindurch hat man nicht nur einen tollen Ausblick in die Ferne, mit der Wackelbrücke ist auch ein wenig Nervenkitzel garantiert. Der Baumwipfelpfad in Scheidegg im Westallgäu ist Teil des <a href="http://www.skywalk-allgaeu.de/" target="_blank"><strong>Skywalk Allgäu</strong></a> und bildet mit dem zugehörigen Abenteuerspielplatz, Naturerlebnispfad und dem Barfußpfad ein ideales Halbtagesausflugsziel. Mit dem <a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/allgaeu/scheidegger-grenzwanderweg/2887196/#axzz1sBS1duCC" target="_self"><strong>Scheidegger Grenzwanderweg</strong></a> findet Ihr hier auf outdooractive.com eine Wandertour, die am Skywalk Allgäu vorbeiführt. Mit Kindern kann man diese (vermutlich etwas zu lange) Rundtour an zwei Stellen einfach abkürzen.</p>
<p><strong>Wasserschmeckerweg in Buchenberg</strong><br />
Ein ungewöhnliches Erlebnis bietet der <a href="http://www.buchenberg.de/sport_freizeit/wasserschmeckerweg.htm" target="_blank"><strong>Wasserschmeckerweg</strong></a> in Buchenberg. Hier kann man seine Fähigkeiten als Wünschelrutengeher – allgäuerisch „Wasserschmecker“ – austesten. Wasserschmecker versuchen, Wasseradern und Verwerfungen in der Erdkruste mit Wünschelruten aufzuspüren. Auf dem Rundweg werden die wichtigen Begriffe dieser „Wissenschaft“ erklärt und an einigen Stationen kann man mit seinen eigenen Wünschelrouten sein Glück versuchen.</p>
<p><strong><a title="Schmutzige Wadeln sind erlaubt auf dem Barfußpfad des Kuhnigundenwegs. Bild: Stadtverwaltung Immenstadt" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_Geb.Kuhnigundenweg1_Stadtverwaltung-Immenstadt.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18165" title="Schmutzige Wadeln sind erlaubt auf dem Barfußpfad des Kuhnigundenwegs. Bild: Stadtverwaltung Immenstadt" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_Geb.Kuhnigundenweg1_Stadtverwaltung-Immenstadt.jpg" alt="Schmutzige Wadeln sind erlaubt auf dem Barfußpfad des Kuhnigundenwegs. Bild: Stadtverwaltung Immenstadt" width="200" /></a>Kuhnigundenweg Immenstadt-Diepolz</strong><br />
Kuhnigunde, das Museumsmaskottchen, leitet die großen und kleinen Besucher über den knapp 5 km langen gleichnamigen Erlebnispfad. Dieser führt rund um das <a href="http://www.bergbauernmuseum.de/" target="_blank"><strong>Allgäuer Bergbauernmuseum</strong></a> in Diepolz bei Immenstadt. An zahlreichen Stationen wie dem Weidentunnel, dem Ofenrohr oder auf dem Schlängelpfad gibt es viel Spannendes zu entdecken. <a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/allgaeu/kuhnigundenweg-immenstadt/1369348/#axzz1rtpUUCof"><strong>Hier auf outdoorative.com</strong></a> findet Ihr den Weg mit GPS-Track, Bildern und weiteren Infos.</p>
<p><strong>Grüntensee</strong><br />
Einen ausgedehnten und abwechslungsreichen Ausflugstag verspricht der  Grüntensee bei Wertach. Ein 9 km langer Rad- und Wanderweg führt rings  um den See, an zahlreichen Badestellen kann man jederzeit eine  erfrischende Rast einlegen. Am Westufer zeigt der Wildlehrpfad  Wissenswertes zum Lebensraum der heimischen Wildarten. Gegenüber, am  Ostufer des Grüntensees, befindet sich mit dem <a href="http://www.kletterwald-gruentensee.de/" target="_blank"><strong>Kletterwald Grüntensee</strong></a> eine actionreiche Möglichkeit für einen Zwischenstopp. In acht  unterschiedlich schwierigen Parcours können hier Kinder ab sechs Jahren  und einer Körpergröße von 120 cm mit ihren Eltern kraxeln,  klettern, balancieren und sich durch die Lüfte schwingen.</p>
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		<title>Gipfel, Sonne und Lebensqualität im Trentino</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2012/04/16/gipfel-sonne-und-lebensqualitat-im-trentino/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 06:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[Dolomiten]]></category>
		<category><![CDATA[Trentino]]></category>

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		<description><![CDATA[Stolze Gipfel, romantische Almwiesen und beschauliche Täler sowie sympathische Dörfer mit alten Traditionen – alles, was die Berge so begehrenswert macht. Das Trentino erfüllt jede Voraussetzung für den perfekten Bergurlaub. Es mangelt auch nicht an offiziellen Referenzen: Die Dolomiten sind UNESCO Weltnaturerbe.
 
Es spielt keine Rolle, ob man entspannt flanieren oder sportlich klettern will. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wandern in den Dolomitengipfeln. Bild: GFB &amp; PARTNER MARKETING SERVICES GMBH" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Wandern-vor-herrlicher-Kulisse.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18126" title="Wandern in den Dolomitengipfeln. Bild: GFB &amp; PARTNER MARKETING SERVICES GMBH" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Wandern-vor-herrlicher-Kulisse.jpg" alt="Wandern in den Dolomitengipfeln. Bild: GFB &amp; PARTNER MARKETING SERVICES GMBH" width="250" /></a><strong>Stolze Gipfel, romantische Almwiesen und beschauliche Täler sowie sympathische Dörfer mit alten Traditionen – alles, was die Berge so begehrenswert macht. Das Trentino erfüllt jede Voraussetzung für den perfekten Bergurlaub. Es mangelt auch nicht an offiziellen Referenzen: Die Dolomiten sind UNESCO Weltnaturerbe.</strong></p>
<p><strong> </strong><br />
Es spielt keine Rolle, ob man entspannt flanieren oder sportlich klettern will. Das Trentino hat für jeden Geschmack das richtige Angebot. Gemütliche Panoramawege und klassische Wandertouren rund um die Brenta-Dolomiten, berühmte Klettersteige und -routen sowie Gletscherexkursionen auf der Marmolada oder im Adamello-Presanella-Massiv.</p>
<p><strong>Das Trentino verbindet Bergerlebnisse mit italienischer Lebensart<br />
</strong><br />
<a title="Mountainbike in den Brenta Dolomiten. Bild: GFB &amp; PARTNER MARKETING SERVICES GMBH" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18133" title="Mountainbike in den Brenta Dolomiten. Bild: GFB &amp; PARTNER MARKETING SERVICES GMBH" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_2.jpg" alt="Mountainbike in den Brenta Dolomiten. Bild: GFB &amp; PARTNER MARKETING SERVICES GMBH" width="250" /></a>Das Trentino ist so einzigartig, weil es Bergleben mit mediterranem Flair kombiniert. Das angenehme Klima auf der Südseite der Alpen schenkt den Besuchern viele Sonnenstunden und die herzerfrischende italienische Lebensart erobert ihre Herzen. In den feinen Restaurants des Tals sowie in Gipfelnähe in einer der 150 Schutzhütten erwartet die Urlauber eine hervorragende Küche. Lebensqualität heißt Trentino.</p>
<p><strong>&#8220;Herzlich Willkommen&#8221; im Trentino<br />
</strong></p>
<p><a title="Trekking in den Dolomiten. Bild: GFB &amp; PARTNER MARKETING SERVICES GMBH" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_4.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18137" title="Trekking in den Dolomiten. Bild: GFB &amp; PARTNER MARKETING SERVICES GMBH" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Mag_4.jpg" alt="Trekking in den Dolomiten. Bild: GFB &amp; PARTNER MARKETING SERVICES GMBH" width="250" /></a>Wer im Sommer das Trentino besucht, trifft auf Lebensfreude – auf jeder Straße, in jeder Gasse, auf jedem Bergpfad und Mountainbike-Trail. Das ist italienisches Flair in Kombination mit sympathischer Bodenständigkeit. Damit der Urlaub im Trentino noch schöner wird, begrüßt Trentino ihre Gäste aus Deutschland aufrichtig mit der Initiative „Herzlich Willkommen“. Mehr als 130 Hotels in zehn touristischen Gebieten haben sich besonders auf die Wünsche und Erwartungen der deutschen Urlauber eingestellt.</p>
<p>Mehr Infos zum Trentino gibt es auf der <a href="http://scnem.com/olt.php?sid=2xf0t.2lfreag,l=197086806" target="_blank"><strong>offiziellen Homepage</strong></a> und natürlich auch bei <a title="zur Region Trentino auf outdooractive.com" href="http://www.outdooractive.com/de/italien/trentino/1607082/" target="_self"><strong>outdooractive.com</strong></a>.</p>
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		<item>
		<title>Die schönsten Radtouren mit Kindern</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2012/04/12/die-schonsten-radtouren-mit-kindern/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 07:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Conny Grömminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Radfahren macht Kindern nicht nur Spaß, es fördert auch deren Entwicklung in vielerlei Hinsicht. Sie erleben ihre Umwelt in einer neuen Perspektive und entdecken beim Radeln ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen. Viel Geduld und manchmal auch gute Nerven braucht es demgegenüber bei den Eltern, die ihr Kind begleiten. Damit die Radtour für alle Beteiligten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Radfahren fördert die Entwicklung von Kindern." rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Radfahren-mit-Kindern.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18096" title="Radfahren fördert die Entwicklung von Kindern." src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Radfahren-mit-Kindern.jpg" alt="Radfahren fördert die Entwicklung von Kindern." width="250" /></a>Radfahren macht Kindern nicht nur Spaß, es fördert auch deren Entwicklung in vielerlei Hinsicht. Sie erleben ihre Umwelt in einer neuen Perspektive und entdecken beim Radeln ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen. Viel Geduld und manchmal auch gute Nerven braucht es demgegenüber bei den Eltern, die ihr Kind begleiten. Damit die Radtour für alle Beteiligten zu einer gelungenen Unternehmung wird, gibt es einige beachtenswerte Dinge.</strong></p>
<p><strong>Die Wegstrecke</strong></p>
<p><a title="Regelmäßige Pausen sind das A und O." rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Radfahren-mit-Kindern2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18098" title="Regelmäßige Pausen sind das A und O." src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Radfahren-mit-Kindern2.jpg" alt="Regelmäßige Pausen sind das A und O." width="150" /></a>Generell gilt natürlich, dass die ausgesuchte Strecke möglichst kindergerecht sein sollte. Dies bedeutet, eher verkehrsarme Straßen und Wege auszuwählen. Ein kurzer Abschnitt in der Stadt lässt sich dabei aber meist nicht vermeiden. Hier ist zu beachten, dass Kinder bis zu ihrem achten Lebensjahr auf dem Gehweg fahren <em>müssen</em>, Kinder zwischen acht und zehn Jahren <em>dürfen </em>den Gehsteig benutzen. Der erwachsenen Begleitperson ist es also untersagt, beispielsweise hinter dem Kind auf dem Bürgersteig zu fahren. Hier kann es durchaus vorkommen, dass die Straßenverkehrsordnung mit der Aufsichtspflicht der Eltern kollidiert, etwa wenn es auf der rechten Seite keinen Gehsteig gibt. Man muss hier also abwägen und je nach Situation entscheiden – die Sicherheit des Kindes sollte dabei natürlich im Vordergrund stehen.</p>
<p><strong>Regelmäßige Pausen</strong></p>
<p><a title="Auch wenn kleine Kinder im Kindersitz dabei sind, sollten regelmäßig Pausen eingelegt werden." rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Radfahren-mit-Jonas_.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18115" title="Auch wenn kleine Kinder im Kindersitz dabei sind, sollten regelmäßig Pausen eingelegt werden." src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Radfahren-mit-Jonas_.jpg" alt="Auch wenn kleine Kinder im Kindersitz dabei sind, sollten regelmäßig Pausen eingelegt werden." width="250" /></a>Während der Radtour sollten möglichst im Stundentakt Pausen eingelegt werden, die dann zum Spielen und Toben genutzt werden. Ein Zwischenstopp an einem Spielplatz ist natürlich ideal, ansonsten ist es ratsam, einen Ball, eine Frisbeescheibe oder andere Spielsachen einzupacken, v.a. wenn evtl. noch kleinere Kinder im Kindersitz oder einem Kinderanhänger mit von der Partie sind. Spannendes entlang der Strecke zu entdecken und sich dafür ausreichend Zeit zu nehmen machen die Radtour erst zu einem besonderen Erlebnis. Und wenn man die Kinder bei der Planung von vornherein miteinbezieht, ist die Motivation und Vorfreude auch gleich entsprechend höher. Ebenso sollte man stets so flexibel sein und von seiner ursprünglichen Planung abweichen, wenn es zu regnen beginnt oder die Kinder Müdigkeitserscheinungen aufweisen: dann besser eine Abkürzung nehmen oder mit dem Zug vom nächstgelegenen Bahnhof zurückfahren.</p>
<p><strong>Schritt für Schritt</strong></p>
<p>Wichtig ist, sich langsam voranzutasten, was die Länge der Tour, die Wegstrecke und -beschaffenheit anbelangt. Ein geübtes Kind schafft an einem Tag etwa 20 bis 30 km. Außerdem sollte man dem Kind immer wieder aufs Neue erklären, wie es sich beispielsweise an Kreuzungen und in anderen kritischen Situationen zu verhalten hat.  Gut geeignet für die ersten „Radtour-Versuche“ sind beispielsweise Radwege entlang von Flüssen oder Seen, diese sind meist asphaltiert und schön eben.</p>
<p>Im Folgenden findet Ihr einige Vorschläge für schöne Rad-Touren mit Kindern:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.outdooractive.com/de/radfahren/allgaeu/illerauen-familien-runde/1358674/" target="_self"><strong>Illerauen &#8211; Familien-Runde</strong></a></p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/radfahren/muenchen-ingolstadt/kindertour-freising-stoibermuehle/1515851/" target="_self"><strong>Kindertour Freising &#8211; Stoibermühle</strong></a></p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/radfahren/frankenhoehe/dinkelsbuehl-tour-08-radtour-fuer-die-kleinen/1494386/" target="_self"><strong>Dinkelsbühl Tour 08 &#8211; Radtour für die Kleinen</strong></a></p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/radfahren/hannover-und-umgebung/rundweg-steinhuder-meer/1362094/" target="_self"><strong>Rundweg Steinhuder Meer</strong></a></p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/radfahren/pfalz/familientour-der-pfaelzerwald-tour/2806971/" target="_self"><strong>Familientour der Pfälzerwald-Tour</strong></a></p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/radfahren/anhalt-wittenberg/rundtour-gremminer-see-ferropolis/2807586/" target="_self"><strong>Rundtour Gremminer See / Ferropolis</strong></a></p></blockquote>
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		<title>Biergartenzeit im Starnberger Fünf-Seen-Land</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Conny Grömminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[Ammersee]]></category>
		<category><![CDATA[Andechs]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster Andechs]]></category>
		<category><![CDATA[Starnberger Fünf-Seen-Land]]></category>
		<category><![CDATA[Starnberger See]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Starnberger See und der Ammersee sind die zwei größten und bekanntesten Seen im Fünf-Seen-Land bei Starnberg. Die drei kleineren Seen Wörthsee, Pilsensee und Weßlinger See sind mit ihrer beschaulichen Idylle aber nicht minder attraktiv. Jetzt, da die Temperaturen steigen und die Natur zu neuem Leben erwacht, zieht es uns hinaus, um die Sonne zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Fröhliche Biergartenstimmung im Bräustüberl des Klosters Andechs. Bild: Kunz &amp; Partner" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Kloster-Andechs_.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18003" title="Fröhliche Biergartenstimmung im Bräustüberl des Klosters Andechs. Bild: Kunz &amp; Partner" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Kloster-Andechs_.jpg" alt="Fröhliche Biergartenstimmung im Bräustüberl des Klosters Andechs. Bild: Kunz &amp; Partner" width="250" /></a>Der Starnberger See und der Ammersee sind die zwei größten und bekanntesten Seen im Fünf-Seen-Land bei Starnberg. Die drei kleineren Seen Wörthsee, Pilsensee und Weßlinger See sind mit ihrer beschaulichen Idylle aber nicht minder attraktiv. Jetzt, da die Temperaturen steigen und die Natur zu neuem Leben erwacht, zieht es uns hinaus, um die Sonne zu genießen und wieder aktiv draußen unterwegs zu sein. Biergärten bilden dabei ein beliebtes Ausflugsziel und bieten sich v. a. ideal als Einkehrschwung am Ende oder während einer Wander- oder Radtour an. </strong></p>
<blockquote><p>Die beliebtesten Wander- und Radtouren im Starnberger Fünf-Seen-Land:</p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/starnberger-fuenf-seen-land/zum-kloster-andechs-am-ammersee/1362233/" target="_self"><strong>Wanderung zum Kloster Andechs am Ammersee</strong></a></p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/starnberger-fuenf-seen-land/von-starnberg-ueber-feldafing-zur-roseninsel/1367687/" target="_self"><strong>Wandertour von Starnberg über Feldafing zur Roseninsel</strong></a></p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/wanderung/starnberger-fuenf-seen-land/rund-um-den-woerthsee-bei-inning/1358803/" target="_self"><strong>Wanderung rund um den Wörthsee bei Inning</strong></a></p>
<p><a href="Rund%20um%20den%20Starnberger%20See" target="_self"><strong>Mit dem Rad rund um den Starnberger See</strong></a></p>
<p><a href="Ammersee-Rundfahrt" target="_self"><strong>Ammersee-Rundfahrt auf zwei Rädern</strong></a></p>
<p><a href="http://www.outdooractive.com/de/radfahren/starnberger-fuenf-seen-land/von-starnberg-bis-seeshaupt/1362563/" target="_self"><strong>Von Starnberg bis Seeshaupt mit dem Fahrrad</strong></a></p></blockquote>
<p>.<br />
<strong>Der Ursprung des Biergartens</strong></p>
<p><a title="Max Liebermann: Münchner Biergarten (1884)" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Liebermann_Muenchen_Biergarten_2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18023" title="Max Liebermann: Münchner Biergarten (1884)" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Liebermann_Muenchen_Biergarten_2.jpg" alt="Max Liebermann: Münchner Biergarten (1884)" height="200" /></a>Das Besondere an vielen bayerischen Biergärten ist, dass man seine eigene Brotzeit mitbringen und verzehren darf. So ist es laut Bayerischer Biergartenverordnung auch gesetzlich geregelt. Der Biergarten, dessen Ursprung im München des 19. Jahrhunderts liegt, steht heute für echte bayerische Lebensart. Was gegenwärtig mit dem selbst mitgebrachten Essen als willkommende Ausnahme im Gaststättenbereich empfunden wird, war früher übrigens ein Verbot, das den Brauereien untersagte, Speisen zu verkaufen. Selbstverständlich werden heute aber neben dem Maß Bier auch verschiedene bayerische Spezialitäten zum Verzehr angeboten.</p>
<p><strong><br />
Beliebte Biergärten im Starnberger Fünf-Seen-Land</strong></p>
<p><a title="Der Biergarten des Restaurants Fischer in Stegen. Bild: Kunz &amp; Partner" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Biergarten-Restaurant-Fischer_.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-18008" title="Der Biergarten des Restaurants Fischer in Stegen. Bild: Kunz &amp; Partner" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Biergarten-Restaurant-Fischer_.jpg" alt="Der Biergarten des Restaurants Fischer in Stegen. Bild: Kunz &amp; Partner" width="250" /></a></p>
<p>Heute findet man in Bayern nicht mehr nur die typisch urigen Biergärten unter großen, Schatten spendenden Kastanien – auch Sonnenstühle und Palmen sorgen in manch einem dieses beliebten Ausflugziels für stimmungsvolle Atmosphäre. Im Starnberger Fünf-Seen-Land gibt ein neu erschienener <a href="http://www.sta5.de/tourismus/news/biergartenfuehrer-fuer-das-starnberger-fuenf-seen-land.html" target="_blank"><strong>Flyer</strong></a> einen Überblick über die 14 echten Biergärten, in denen man die eigene Brotzeit auspacken kann. Ein sehr beliebtes Ziel bildet die <a href="http://www.andechs.de/kloster-andechs/andechser-gastlichkeit-br-ein-genuss-fuer-leib-seele/braeustueberl.html" target="_blank"><strong>Klosterbrauerei in Andechs</strong></a>. Hier wurde Bier schon im Mittelalter gebraut. Einen tollen Ausblick auf den Ammersee genießt Ihr derweil im Biergarten des <a href="http://www.fischer-ammersee.com/" target="_blank"><strong>Restaurants Fischer in Stegen</strong></a>. Urige Bilderbuchidylle vom Feinsten verspricht dagegen der <a href="http://www.alter-wirt-etterschlag.de/" target="_blank"><strong>„Alte Wirt“ in Etterschlag</strong></a>, der bekannt ist für seine legendären Spare-Ribs.</p>
<p>Weitere Infos zum Starnberger Fünf-Seen-Land gibt es auf der <a href="http://www.sta5.de/" target="_blank"><strong>offiziellen Homepage</strong></a> und natürlich auch hier bei <a title="das Starnberger Fünf-Seen-Land auf outdooractive.com" href="http://www.outdooractive.com/de/deutschland/starnberger-fuenf-seen-land/1027816/" target="_self"><strong>outdooractive.com</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tour der vertikalen Nächte &#8211; atemberaubend lebensmüde?</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2012/04/03/tour-der-vertikalen-nachte-atemberaubend-lebensmude/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erika Spengler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bergfreunde]]></category>
		<category><![CDATA[Big Wall]]></category>
		<category><![CDATA[Dornbirn]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Mountain Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Portaledge]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Tivadar]]></category>
		<category><![CDATA[Tour der vertikalen Nächte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[36 Nächte in einem Portaledge, eine hängende Plattform, die weniger als drei Quadratmeter misst. Fast 2.000 Meter bis zum Wandfuß. Mehrere Tage am Stück Schneesturm.
Und als wäre das nicht genug, klettern die Männer um Tom Tivadar tagsüber an mikroskopischen Haken eine senkrechte Wand empor, in den Höhen des Himalayas und mit mehreren 100 Kilo Material.
x
Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="40 Träger schafften jeweils 25 Kilo Ausrüstung ins Basislager (c) Erika Spengler" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Kiloweise-Ausrüstung.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-18054" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Kiloweise-Ausrüstung-300x179.jpg" alt="Kiloweise Ausrüstung (c) Erika Spengler" width="250" /></a><strong>36 Nächte in einem Portaledge, eine hängende Plattform, die weniger als drei Quadratmeter misst. Fast 2.000 Meter bis zum Wandfuß. Mehrere Tage am Stück Schneesturm.<br />
</strong><span id="more-18045"></span><strong>Und als wäre das nicht genug, klettern die Männer um Tom Tivadar tagsüber an mikroskopischen Haken eine senkrechte Wand empor, in den Höhen des Himalayas und mit mehreren 100 Kilo Material.</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff">x</span></p>
<p>Warum tun sich Menschen das an? Muss man vollends lebensmüde sein, in sechs Millimeter breite Löcher Haken einzuhängen und anschließend  genau diesen sein Leben anzuvertrauen? Um das herauszufinden, besuchten wir vergangenen Freitag in der Kletterhalle Dornbirn die „Tour der vertikalen Nächte“: ein Vortrag von dem Big-Wall-Experten Tom Tivadar, ein anschließender Workshop zum Aufbau eines Portaledges und eine Nacht in eben dieser kleinen hängenden Plattform.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<h3>&#8220;25 Meter Schrott, der bei einem Sturz nicht halten wird&#8221;</h3>
<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p><a title="Tom Tivadar erklärt die Big-Wall-Ausrüstung (c) Erika Spengler" rel="lightbox " href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Beak.jpg"><img class="size-medium wp-image-18049 alignright" style="border-style: initial; border-color: initial;" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Beak-199x300.jpg" alt="Tom Tivadar erklärt die Ausrüstung (c) Erika Spengler" width="150" /></a>Es gibt viele Formen des Alpinismus, einige lebensgefährlicher als die anderen. Free Solo Begehungen – also freies Klettern, ohne jegliche Sicherung – erscheinen im ersten Moment als das Verrückteste überhaupt: Es gibt Kletterer, die die berüchtigte Eiger Nordwand solo durchsteigen. Oder die tausend Meter hohe „Nose“ im Yosemite Nationalpark in den USA, mit nichts weiter als ihren Kletterschuhen und einem kleinen Magnesiabeutelchen. Jene Ausnahmesportler durchstiegen diese Wand jedoch viele Male zuvor – gesichert – und kennen jeden einzelnen Griff. Natürlich bleibt auch dort die alpine Restgefahr – herausbrechende Steine, Lawinen, eine kleine Unachtsamkeit. Es gibt nach wenigen Metern kein Zurück mehr, nur noch den Weg nach oben. Das erfordert Nerven aus Stahl und unbändiges Vertrauen in sich selbst. Bei Tom Tivadar, dem Wahlpatagonier mit dem extravaganten Bart, kommt zu diesen Komponenten noch eine dazu: absolutes Vertrauen ins Material. Denn wer wie Tivadar sich durch tausend Meter hohe Wände wühlt, die im Freikletterstil nicht möglich wären, hängt sein Leben auch mal an feine Metallhaken, fragile Klemmen oder dünne Metalldrähte. Die meisten dieser Werkzeuge zeichnen sich in erster Linie durch eher geringe Haltekraft und extremen Adrenalinausstoß aus – oder, um es mit den Worten Tivadars zu sagen: „<em>Der höchste Schwierigkeitsgrad im New Wave Stil </em>(Klettern ohne eingebohrte Haken)<em>, A5, bedeutet, dass man mindestens 25 Meter an Schrott klettert – alles Zeug, das bei einem Sturz nicht halten wird, du also 50 Meter fallen wirst. Das ist aber immer noch besser, als die ganze Wand runterzusegeln, sonst müssen dich deine Kameraden da unten wieder einsammeln.</em>“.</p>
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<h3>&#8220;Ihn packte die Panik und er brach Hals über Kopf die Expedition ab&#8221;</h3>
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<p><img class="alignright size-medium wp-image-18060" style="border-style: initial; border-color: initial; " src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Trango-Tower-300x199.jpg" alt="Tour der vertikalen Nächte: Trango Tower. (c) Erika Spengler" width="250" /></p>
<p>Während des Vortrags plaudert Tivadar in gemütlicher Runde aus dem Nähkästchen, trinkt Bier und knabbert Nüsse. An der Leinwand neben ihm ziehen immer wieder Fotos von Wänden durch, bei denen auch routinierte Kletterer kaum aus dem Staunen kommen. Ganz besonders natürlich beim Anblick des Trango Towers, einer 2.000 Meter hohen Felsnadel im Karakorum-Gebirge, die sich majestätisch und abweisend aus dem Gletscher erhebt. Hier errichtet Tivadar mit drei Freunden eine der extravagantesten Routen der Welt. Schwere Kletterei auf 6.000 Höhenmetern und den wilden Wetterkapriolen des Himalayas völlig ausgesetzt.  Nach einem dreitägigen Schneesturm, den die Männer in zwei kleinen Portaledges mitten in der senkrechten Wand ausharren, packt einen der Kameraden die Panik und er bricht die Expedition Hals über Kopf ab. Oder jene Erfahrung an der „Petit Dru“ im Mont Blanc-Massiv, an der die Männer von Steinschlag heimgesucht wurden. Ein Kamerad wurde am Kopf getroffen, Toms Helm gespalten und das Portaledge zerlöchert. Ab diesem Tag schliefen die Sportler nur noch mit Helm, machten aber dennoch weiter und beendeten die Route erfolgreich. Es verwundert nicht, dass diese Art  von Kletterei, bei der man für eine Seillänge gut und gerne mal zwei Tage braucht, wenig populär ist. Sie ist extrem gefährlich, erfordert unglaublich viel Erfahrung und eine besondere Form von Mut. Man muss wohl dafür geboren sein, denn nach dem Vortrag stehen die Besucher zwar interessiert bei Tivadars seltsam anmutender Ausrüstung, dennoch ist keiner so richtig überzeugt: Auf die Frage, ob sie sich es vorstellen könnten, so durch eine Wand zu klettern, schütteln die meisten ehrfürchtig den Kopf.</p>
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<h3>In ihren Klettergurten sanken die Teilnehmer in einen ruhigen Schlaf</h3>
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<p><img class="alignright size-medium wp-image-18053" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/jümaren-300x199.jpg" alt="Tour der vertikalen Nächte: beim Jümaren (c) Erika Spengler" width="250" />Nach einer ausgelassenen Diskussionsrunde über Materialien, Hersteller und Sponsoren fanden sich jene Teilnehmer ein, die sich speziell für den Portaledge-Workshop angemeldet hatten. Tivadar erklärte in wenigen Sätzen den Aufbau und die Platzierung, danach war Handarbeit gefragt. Nach zehn Minuten waren die ersten Plattformen aufgespannt – auf festem Boden und von zwei Personen, wohl gemerkt! Tom schafft es in drei – und in der Wand hängend.  Nach wenigen Worten zur Fixierung wanderten die Portaledges nach oben, wurden fachgerecht verankert und häuslich eingerichtet. Das Jümaren an Fixseilen war noch ein kleines Schmankerl, das einige schon lange ausprobieren wollten und hier erstmals die Gelegenheit dazu bekamen. So leicht, wie es bei den Huber-Brüdern in dem Film „Am Limit“ aussah, war es zwar dann doch nicht, dennoch landeten um zwei Uhr alle wohlbehalten in ihren hängenden Schlafplätzen und versanken in ihren Klettergurten in einen ruhigen Schlaf.</p>
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<h3>Ein bisschen Mut von Tom Tivadar, bitte!</h3>
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<p><img class="alignright size-medium wp-image-18055" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/nächster-Morgen-199x300.jpg" alt="Am nächsten Morgen (c) Erika Spengler" width="150" /></p>
<p>Am nächsten Morgen sortierten wir mit den ersten Sonnenstrahlen unsere Ausrüstung, ließen alles zum „Wandfuß“ ab und bauten anschließend das Portaledge auseinander. Alles lief routiniert, in kurzer Zeit war es abgebaut und das ganze Team sammelte sich zum gemeinsam Frühstück im Aufenthaltsraum der großen Kletterhalle. Nachdem dringende Fragen wie der Toilettengang in großen Höhen oder die Alkoholverpflegung auf solchen Expeditionen geklärt waren, verließen die Teilnehmer nach und nach die Halle und überließen den nichtsahnenden Samstag-Sportkletterern die Wand. Diese zitterten sich von Borhaken zu Borhaken, hängten unter Angst die nächste Expressschlinge ein, die nur einen Meter von der letzten entfernt hing. Alles zuverlässig und extrem stabil. Stürze von maximal zwei Metern…  Ach, wenn man doch nur ein Stückchen von Tivadars Mut hätte!</p>
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<p><span style="color: #333333; font-family: 'Lucida Grande', Verdana, Arial, 'Bitstream Vera Sans', sans-serif; line-height: 18px; background-color: #f9f9f9;"><div class="lb_gallery">

<a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/resize_img4f7b03a94b38a.jpg' rel='lightbox[199]' title='Das Portaledge hängt nur an zwei Karabinern (c) Erika Spengler'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/t_img4f7b03a94b38a.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/resize_img4f7b03c25c902.jpg' rel='lightbox[199]' title='Wie zu Hause auch: Die Schuhe werden draußen ausgezogen (c) Erika Spengler'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/t_img4f7b03c25c902.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/resize_img4f7b0116937da.jpg' rel='lightbox[199]' title='Fachsimpelei über der erklärungsbedürftigen Ausrüstung (c) Erika Spengler'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/t_img4f7b0116937da.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/resize_img4f7b03cee7b8c.jpg' rel='lightbox[199]' title='Bergfreunde.de und Mountain Equipment riefen die Tour der vertikalen Nächte ins Leben (c) Erika Spengler'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/t_img4f7b03cee7b8c.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/resize_img4f7b0277d3fcb.jpg' rel='lightbox[199]' title='Tom Tivadar erklärt die Ausrüstung (c) Erika Spengler'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/t_img4f7b0277d3fcb.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/resize_img4f7b02809144b.jpg' rel='lightbox[199]' title='Tom Tivadar erklärt den Aufbau eines Portaledges (c) Erika Spengler'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/t_img4f7b02809144b.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/resize_img4f7b0297956fb.jpg' rel='lightbox[199]' title='Erster Schritt geschafft! Jetzt muss es nur noch in die Wand... (c) Erika Spengler'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/t_img4f7b0297956fb.jpg' /></a><a href='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/resize_img4f7b0381b5cdb.jpg' rel='lightbox[199]' title='Das Wohn- und Schlafzimmer (c) Erika Spengler'><img style='border:1px solid #999999; margin:2px; padding:1px' src='http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/04/t_img4f7b0381b5cdb.jpg' /></a></div></span></p>
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		<title>Von Berlin nach Shanghai – mit dem Fahrrad!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 04:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Conny Grömminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Himalaya]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses ambitionierte Ziel haben sich die beiden Zwillingsbrüder und Wahlberliner Paul und Hansen Hoepner gesetzt. Ein Projekt, das verrückt erscheint, aber auch nur mit einem gewissen Maß an Vernunft und Gelassenheit durchgezogen werden kann. Knapp 13.000 km in sechs Monaten – eine schier unvorstellbare Distanz, die die beiden auf der Umrundung der halben Erdkugel vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Auch auf einer langen Reise wie dieser sollte man immer das Ziel vor Augen haben. Bild: Paul Hoepner" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Paul-Rad_.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-17945" title="Auch auf einer langen Reise wie dieser sollte man immer das Ziel vor Augen haben. Bild: Paul Hoepner" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Paul-Rad_.jpg" alt="Auch auf einer langen Reise wie dieser sollte man immer das Ziel vor Augen haben. Bild: Paul Hoepner" width="250" /></a>Dieses ambitionierte Ziel haben sich die beiden Zwillingsbrüder und Wahlberliner Paul und Hansen Hoepner gesetzt. Ein Projekt, das verrückt erscheint, aber auch nur mit einem gewissen Maß an Vernunft und Gelassenheit durchgezogen werden kann. Knapp 13.000 km in sechs Monaten – eine schier unvorstellbare Distanz, die die beiden auf der Umrundung der halben Erdkugel vor sich haben.</strong></p>
<p>Am 6. April 2012 soll die Unternehmung starten. Und dieser Termin ist wohl ausgesucht: Es ist der 30. Geburtstag der Zwillingsbrüder. Irgendwann auf ihrer langen Reise wird es sicherlich Phasen geben, in denen sie sich mit runzliger Stirn denken werden, „ein schönes Geburtstagsgeschenk haben wir uns da gemacht“… Sicherlich wird es viel Unvorhergesehenes geben, Probleme, mit denen keiner gerechnet hat. Da sich die beiden Brüder bis dahin aber schon einige Jährchen kennen, der eine genau weiß, wie der andere tickt, und sie bereits einige gemeinsame Radtouren der extremeren Art gemeistert haben, wird ihnen bestimmt auch dieses anspruchsvolle Projekt gelingen.</p>
<p><strong>Die Route &#8230;</strong></p>
<p><a title="Die ausgewählte Route beinhaltet die Durchquerung des Himalaya." rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Screenshot-Route_.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-17967" title="Die ausgewählte Route beinhaltet die Durchquerung des Himalaya." src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Screenshot-Route_.jpg" alt="Die ausgewählte Route beinhaltet die Durchquerung des Himalaya." width="250" /></a>Bis Anfang Oktober wollen die beiden ihr Ziel Shanghai erreicht haben. Bis dahin gilt es, viele verschiedene Länder, Kulturen, Klima- und Zeitzonen zu durchqueren: Polen, Litauen, Lettland, Russland, Kasachstan, Kirgistan, Tibet und China. Mit dieser Route haben sich die Hoepner-Brüder die konditionell anspruchvollste ausgesucht – der Himalaya wird weder nördlich noch südlich desselben umrundet, sondern es geht mittendurch. Der höchste Pass liegt bei 5200 m ü. NN. Eventuell kann es natürlich sein, dass die Route spontan geändert werden muss aufgrund unvorhergesehener Schwierigkeiten bzgl. Klima, politischer Verhältnisse etc.</p>
<p><strong>Die Finanzierungsfrage &#8230;</strong></p>
<p><a title="Schlafplatz am Fjord - auf einer ihrer früheren Touren zu den Lofoten. Bild: Paul Hoepner" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/SchlafplatzAmFjord_.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-17951" title="Schlafplatz am Fjord - auf einer ihrer früheren Touren zu den Lofoten. Bild: Paul Hoepner" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/SchlafplatzAmFjord_.jpg" alt="Schlafplatz am Fjord - auf einer ihrer früheren Touren zu den Lofoten. Bild: Paul Hoepner" width="250" /></a>Besonders kreativ waren die zwei Brüder, die ursprünglich aus der Bodenseeregion stammen, in der Frage, wie das Ganze finanziert werden soll. Da hieß es nicht nur, „bitte unterstützt uns und spendet Geld“, nein, man erhält selbst auch etwas für den finanziellen Beitrag: bei zehn Euro beispielsweise ein Steinchen vom höchsten Pass der Tour aus dem Himalaya; bei 100 Euro zwei Lose für ein Flugticket von Berlin nach Shanghai und zurück, außerdem wird irgendwo auf der Reise eine Straße nach dem Spender benannt; bei 500 Euro steigt mit vier Losen die Chance auf den Gewinn des Flugtickets und im Himalaya wird eine kleine Flagge mit dem Namen des Wohltäters gehisst. Die insgesamt acht Vergütungsstufen reichen von 10 bis 2000 Euro.</p>
<p><strong>Das Ergebnis &#8230;<br />
</strong></p>
<p><a title="Eines ihrer letzten Ziele auf einer Tour war der Polarkreis. Bild: Paul Hoepner" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Polarkreis_.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-17982" title="Eines ihrer letzten Ziele auf einer Tour war der Polarkreis. Bild: Paul Hoepner" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Polarkreis_.jpg" alt="Eines ihrer letzten Ziele auf einer Tour war der Polarkreis. Bild: Paul Hoepner" width="250" /></a>Ein Teil der Gesamtkosten wurde anhand dieses Prinzips und über die Crowd-Funding-Plattform <a href="http://www.pling.de/projekte/show/158/Von%20Berlin%20nach%20Shanghai%20mit%20dem%20Rad%20%E2%80%93%20ein%20multimediales%20Roadtrip-Buch" target="_blank"><strong>pling.de</strong></a> gedeckt. Gesponsert werden die beiden außerdem von <a href="http://www.serpentine-velosport.de/" target="_blank"><strong>serpentine velosport</strong></a> und <a href="http://www.tout-terrain.de/" target="_blank"><strong>tout terrain</strong></a>. Die Finanzierung des Projektes, das nicht nur die Reise an sich umfasst, ist zwar bereits gesichert, weitere Finanzspritzen nehmen die beiden aber gerne entgegen. Schließlich bleibt es nicht nur bei der &#8220;Radtour&#8221; an sich. Aus dem Abenteuer sollen im Anschluss ein Buch und eine App (für iPhone, iPad und Android) entstehen. Anhand der App kann sich der Leser des Buches zusätzlicher Informationen wie Bilder, Videos und Audionotizen, die während der Reise entstanden sind, bedienen &#8211; es wird also ein multimediales Roadtrip-Buch als Erinnerung geben.</p>
<p>Viele weitere Infos zu diesem außergewöhnlichen Abenteuer bekommt Ihr auf der <a href="http://www.berlin2shanghai.com/" target="_blank"><strong>Homepage</strong></a>. Natürlich werden wir Euch hier auf outdooractive.com auch auf dem Laufenden halten, wie es Paul und Hansen ergehen wird. Wir wünschen den beiden jedenfalls viele tolle Erlebnisse, möglichst wenig unangenehme Zwischenfälle und dass sie wie geplant Anfang Oktober in Shanghai ankommen werden!</p>
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		<title>Rad-Marathon Tannheimer Tal 2012</title>
		<link>http://magazin.outdooractive.com/de/2012/03/28/rad-marathon-tannheimer-tal-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Conny Grömminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Tannheimer Tal]]></category>

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		<description><![CDATA[Rennradler aufgepasst: Bereits zum vierten Mal findet am 15. Juli 2012 der Rad-Marathon Tannheimer Tal statt. Tolle Ausblicke auf die attraktive Kulisse der Allgäuer und Lechtaler Alpen begleiten die Rennradler auf ihrer Strecke, die je nach Kondition entweder 130 km oder 230 km umfasst. Das Rahmenprogramm hält u. a. Rennradtouren mit den Ex-Radprofis Gerrit Glomser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Rund 1.600 Teilnehmer aus 14 Nationen nehmen am Rad-Marathon Tannheimer Tal teil. Bild: Tourismusverband Tannheimer Tal" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Mag_Rad-Marathon-Tannheimer-Tal.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-17912" title="Rund 1.600 Teilnehmer aus 14 Nationen nehmen am Rad-Marathon Tannheimer Tal teil. Bild: Tourismusverband Tannheimer Tal" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Mag_Rad-Marathon-Tannheimer-Tal.jpg" alt="Rund 1.600 Teilnehmer aus 14 Nationen nehmen am Rad-Marathon Tannheimer Tal teil. Bild: Tourismusverband Tannheimer Tal" width="250" /></a>Rennradler aufgepasst: Bereits zum vierten Mal findet am 15. Juli 2012 der Rad-Marathon Tannheimer Tal statt. Tolle Ausblicke auf die attraktive Kulisse der Allgäuer und Lechtaler Alpen begleiten die Rennradler auf ihrer Strecke, die je nach Kondition entweder 130 km oder 230 km umfasst. Das Rahmenprogramm hält u. a. Rennradtouren mit den Ex-Radprofis Gerrit Glomser und Marcel Wüst bereit.</strong></p>
<p>Fast 1.600 Teilnehmer aus immerhin 14 Nationen haben im vergangenen Jahr am Rad-Marathon teilgenommen. Der Marathon verläuft auf weiten Strecken entlang des malerischen, flachen <a href="http://www.outdooractive.com/de/oesterreich/lechtal/1011573/" target="_self"><strong>Lechtales</strong></a> und wird damit auch der Devise &#8220;Der Weg ist das Ziel&#8221; gerecht. Für dieses Jahr haben sich bereits 888 Rennradbegeisterte angemeldet, alle weiteren Interessenten können dies online unter <a title="Zur Online-Anmeldung" href="http://www.rad-marathon.at/anmeldung.php" target="_blank"><strong>www.rad-marathon.at</strong></a> tun.</p>
<p><strong>Zwei Strecken für alle Könnerstufen</strong></p>
<p><a title="1.094 Höhenmeter am Stück auf das Hahntennjoch – eine echte Herausforderung für die Teilnehmer der 230 km-Strecke. Bild: Tourismusverband Tannheimer Tal" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Mag_Rad-Marathon-Tannheimer-Tal2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-17918" title="1.094 Höhenmeter am Stück auf das Hahntennjoch – eine echte Herausforderung für die Teilnehmer der 230 km-Strecke. Bild: Tourismusverband Tannheimer Tal" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Mag_Rad-Marathon-Tannheimer-Tal2.jpg" alt="1.094 Höhenmeter am Stück auf das Hahntennjoch – eine echte Herausforderung für die Teilnehmer der 230 km-Strecke. Bild: Tourismusverband Tannheimer Tal" width="250" /></a>Wählen kann man in diesem Jahr zwischen zwei Distanzen: 130 km oder 230 km. Die kürzere Strecke mit insgesamt knapp 1.000 Höhenmetern führt von Tannheim ins Allgäu, anschließend durch das Lechtal nach Holzgau und wieder zurück nach Tannheim. Der Gaichtpass in Weißenbach stellt hier mit 251 Höhenmetern die größte Herausforderung dar.<br />
Die 230 km-Distanz ist nicht nur aufgrund der zusätzlichen 100 km wesentlich anspruchsvoller, sondern vor allem der zu überwindenden Höhenmeter wegen. Knapp 1.100 Höhenmeter gilt es am Hahntennjoch am Stück zu bezwingen, auf der gesamten Strecke sind es fast 3.000. Wer sich zuvor ein Bild von der jeweiligen Strecke machen möchte, kann dies auch virtuell anhand eines eindrucksvollen 3D-Fluges:<br />
<a title="3D-Flug der 130 km-Strecke" href="http://www.youtube.com/watch?v=U49bNhmp_44" target="_blank"><strong>130 km-Strecke</strong></a> / <a title="3D-Flug der 230 km-Strecke" href="http://www.youtube.com/watch?v=9QnGFlC5G20&amp;feature=player_embedded#!" target="_blank"><strong>230 km-Strecke</strong></a>.</p>
<p><strong>Attraktives Rahmenprogramm</strong></p>
<p><a title="Die Radprofis Gerrit Glomser (links) und Marcel Wüst (rechts) mit Rad-Marathon-Initiator Michael Keller (Mitte). Bild: Tourismusverband Tannheimer Tal" rel="lightbox" href="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Mag_Rad-Marathon-Tannheimer-Tal3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-17925" title="Die Radprofis Gerrit Glomser (links) und Marcel Wüst (rechts) mit Rad-Marathon-Initiator Michael Keller (Mitte). Bild: Tourismusverband Tannheimer Tal" src="http://magazin.outdooractive.com/de/wp-content/uploads/2012/03/Mag_Rad-Marathon-Tannheimer-Tal3.jpg" alt="Die Radprofis Gerrit Glomser (links) und Marcel Wüst (rechts) mit Rad-Marathon-Initiator Michael Keller (Mitte). Bild: Tourismusverband Tannheimer Tal" width="250" /></a>Rund um das Sportevent wird ein spannendes Rahmenprogramm geboten. Ab dem 11. Juli sind die Ex-Radprofis Gerrit Glomser und Marcel Wüst für gemeinsame Ausfahrten und zu einer Autogrammstunde vor Ort. Außerdem gibt es interessante Vorträge. Die Pastaparty am Samstagabend sorgt für die notwendige Dosis an Kohlenhydraten.</p>
<p>Weitere Informationen zum Ablauf und der Anmeldung findet Ihr unter <a href="http://www.rad-marathon.at" target="_blank"><strong>www.rad-marathon.at</strong></a>.</p>
<p>Wer vorab eine Trainingsrunde in der <a title="zum Tannheimer Tal auf outdooractive.com" href="http://www.outdooractive.com/de/oesterreich/tannheimer-tal/1009769/" target="_self"><strong>Gegend</strong></a> sucht, wird auf unserer Reiseführer-Seite <a href="http://www.outdooractive.com/de/tannheimer-tal/rennrad/rennrad-in-der-region-tannheimer-tal/1465781/tourenkarte.html" target="_self"><strong>Rennrad-Touren im Tannheimer Tal</strong></a> fündig.</p>
<p>Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!</p>
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