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Die schönsten Radtouren mit Kindern

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Radfahren fördert die Entwicklung von Kindern.Radfahren macht Kindern nicht nur Spaß, es fördert auch deren Entwicklung in vielerlei Hinsicht. Sie erleben ihre Umwelt in einer neuen Perspektive und entdecken beim Radeln ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen. Viel Geduld und manchmal auch gute Nerven braucht es demgegenüber bei den Eltern, die ihr Kind begleiten. Damit die Radtour für alle Beteiligten zu einer gelungenen Unternehmung wird, gibt es einige beachtenswerte Dinge.

Die Wegstrecke

Regelmäßige Pausen sind das A und O.Generell gilt natürlich, dass die ausgesuchte Strecke möglichst kindergerecht sein sollte. Dies bedeutet, eher verkehrsarme Straßen und Wege auszuwählen. Ein kurzer Abschnitt in der Stadt lässt sich dabei aber meist nicht vermeiden. Hier ist zu beachten, dass Kinder bis zu ihrem achten Lebensjahr auf dem Gehweg fahren müssen, Kinder zwischen acht und zehn Jahren dürfen den Gehsteig benutzen. Der erwachsenen Begleitperson ist es also untersagt, beispielsweise hinter dem Kind auf dem Bürgersteig zu fahren. Hier kann es durchaus vorkommen, dass die Straßenverkehrsordnung mit der Aufsichtspflicht der Eltern kollidiert, etwa wenn es auf der rechten Seite keinen Gehsteig gibt. Man muss hier also abwägen und je nach Situation entscheiden – die Sicherheit des Kindes sollte dabei natürlich im Vordergrund stehen.

Regelmäßige Pausen

Auch wenn kleine Kinder im Kindersitz dabei sind, sollten regelmäßig Pausen eingelegt werden.Während der Radtour sollten möglichst im Stundentakt Pausen eingelegt werden, die dann zum Spielen und Toben genutzt werden. Ein Zwischenstopp an einem Spielplatz ist natürlich ideal, ansonsten ist es ratsam, einen Ball, eine Frisbeescheibe oder andere Spielsachen einzupacken, v.a. wenn evtl. noch kleinere Kinder im Kindersitz oder einem Kinderanhänger mit von der Partie sind. Spannendes entlang der Strecke zu entdecken und sich dafür ausreichend Zeit zu nehmen machen die Radtour erst zu einem besonderen Erlebnis. Und wenn man die Kinder bei der Planung von vornherein miteinbezieht, ist die Motivation und Vorfreude auch gleich entsprechend höher. Ebenso sollte man stets so flexibel sein und von seiner ursprünglichen Planung abweichen, wenn es zu regnen beginnt oder die Kinder Müdigkeitserscheinungen aufweisen: dann besser eine Abkürzung nehmen oder mit dem Zug vom nächstgelegenen Bahnhof zurückfahren.

Schritt für Schritt

Wichtig ist, sich langsam voranzutasten, was die Länge der Tour, die Wegstrecke und -beschaffenheit anbelangt. Ein geübtes Kind schafft an einem Tag etwa 20 bis 30 km. Außerdem sollte man dem Kind immer wieder aufs Neue erklären, wie es sich beispielsweise an Kreuzungen und in anderen kritischen Situationen zu verhalten hat.  Gut geeignet für die ersten „Radtour-Versuche“ sind beispielsweise Radwege entlang von Flüssen oder Seen, diese sind meist asphaltiert und schön eben.

Im Folgenden findet Ihr einige Vorschläge für schöne Rad-Touren mit Kindern:

Illerauen – Familien-Runde

Kindertour Freising – Stoibermühle

Dinkelsbühl Tour 08 – Radtour für die Kleinen

Rundweg Steinhuder Meer

Familientour der Pfälzerwald-Tour

Rundtour Gremminer See / Ferropolis

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Kommentare

  1. Anonymous
    20.07.2012 08:00

    [...] Spannendes entdecken, man genießt die frische Luft, entspannt sich und tankt neue Energie. Auch mit Kindern ist eine Radtour eine schöne Unternehmung. Um die richtige Tour zu finden, kann man entweder auf [...]

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