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Mythos Alpen – Die Welt von gestern in Farbe

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Coverfoto. Foto: Christian Brandstätter VerlagSchon seit Jahrhunderten faszinieren die Alpen Natur- und Sportbegeisterte. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts hat man versucht, die Natur- und Kulturlandschaft im Alpenraum festzuhalten.

Um den Bildern Leben einzuhauchen, wurden die Glas-Diapositive von so genannten Aquarellisten aufwenig koloriert.
Einige dieser Bilder aus der Zeit von 1900 bis 1925 wurden im Österreichischen Volkshochschularchiv gesammelt und nun im Bildband „Mythos Alpen – Die Welt von gestern in Farbe“ veröffentlicht.

Bilder der Vergangenheit
Etwa 250 Abbildungen erinnern in „Mythos Alpen – Die Welt von gestern in Farbe“ an die Zeit, als man zur Sommerfrische aus der Stadt in die Berge fuhr. Die Pioniere von damals wollten Felsen und Gipfel erklimmen sowie Gletscher überwinden. Heute sind die Bilder Zeugnisse einer Landschaft, wie man sie heute nicht mehr vorfindet. Gletscher schmelzen, ehemalige Dörfer sind heute Tourismushochburgen gewichen und viele der ursprünglichen Berghütten wurden längst durch neue, größere ersetzt.

Beim Schmöckern in „Mythos Alpen – Die Welt von gestern in Farbe“ kann man sich über 100 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzen lassen und die Faszination erahnen, welche die Alpen zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf die Menschen ausübten.

Erhältlich ist dieser beeindruckende Bildband im gut sortieren Buchhandel oder im Internet.
Christian Brandstätter und Christian H. Stifter:
Mythos Alpen – Die Welt von gestern in Farbe.
Christian Brandstätter Verlag, Wien 2010, 144 Seiten, 29,90 Euro.
ISBN 978-3850333214

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