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Mount Everest – Schnäppchen am höchsten Berg der Welt

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Herrliches Licht- und Schattenspiel am höchsten Berg der Welt, dem Mount Everest. Foto: Richard LamprechtAuch wenn die Mount Everest-Saison 2009 noch nicht gestartet ist, die Expeditionen der großen renomierten Anbieter wie Alpine Ascents International, Altitude Junkies oder International Mountain Guides sind bereits komplett ausgebucht. Das gibt eine gute Saison für die Everest-Anbieter und viel Betrieb auf dem höchsten Berg der Welt.

Aber kann sich eine solche Expedition wirklich jeder leisten? Was kostet eigentlich eine Besteigung des Mount Everest? outdooractive.com hat euch einige aktuelle Angebote zusammengestellt.

Aus den Wolken erhebt sich der 8848 m hohe Gipfel des Mount Everest. Foto: Bob WitloxAlpine Ascents, die seit ihrer ersten Mount Everest-Expedition im Jahr 1992 schon 160 Bergsteiger auf den Gipfel gebracht haben, sind mit 65 000 US-Dollar (rund 47 724 Euro) einer der teuersten Anbieter.Während man bei 7 Summits oder Altitude Junkies mit umgerechnet 32 725 bzw. 25 697 Euro im unteren Mittelfeld liegt, kann man bei der nepalesischen Organisation Asian Trekking ein richtiges Schnäppchen machen. Für „nur“ 26 000 US-Dollar, das sind umgerechnet 19 090 Euro, bringt sie ambitionierte Alpinisten auf den höchsten Berg der Welt, allerdings ohne einen westlichen Expeditionsführer.

Abendstimmung auf dem Dach der Welt. Foto: Pavel NeugebauerNicht immer sind die gleichen Leistungen im Preis enthalten, so dass bei manchen Angeboten noch Kosten für Inlandsflüge, Verpflegung oder bestimmte Teile der Ausrüstung hinzukommen. Um das individuell beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bekommen, bedarf es also genauer Recherche. Und noch etwas bestimmt den Preis: die Route. Die oben genannten Preise beziehen sich jeweils auf die Besteigung der Südseite – und damit auf die teurere Variante. Besteigungen von Norden, also von tibetischer Seite, sind immer etwas günstiger, was an den unterschiedlichen Gebühren liegt, die China und Nepal erheben. Das könnte sich jedoch in der nächsten Zeit ändern.

Eric Simons von International Mountain Guides betont, dass es nicht die Super-Reichen und Berühmten sind, die mit auf seine Expeditionen gehen, sondern „normale“ Menschen. Aber wer jetzt schon sein Sparschwein schlachtet, sollte bedenken, dass es außer dem Geld noch auf etwas anderes ankommt – nämlich bergsteigerische Fähigkeiten und gute Vorbereitung.

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Kommentare

  1. Der höchste der „Seven Summits“ – Mount Everest | outdooractive Magazin
    19.02.2009 16:05

    [...] kamen vom höchsten Berg der Erde nicht zurück. Beide Zahlen werden weiter steigen, denn es wird immer einfacher, auf den höchsten Berg der Welt zu kommen. So baut die chinesische Regierung eine Straße von Tingri in Tibet direkt zum Basislager, um die [...]

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