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Im Allgäu heißt der Kaiserschmarrn Kratzat

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alpe-im-allgau.JPGRezept für eine Mehlspeise der besonderen Art – ein sättigendes Gericht armer Allgäuer Bergbauern und Hirten

150 g Mehl, Milch, Salz Zucker, ca. 100 g Butter (evtl. 1 Ei), Zimt & Zucker

Die 150 g Mehl in eine Schüssel geben, etwas Milch hinzurühren (und das Ei) und soviel Milch dazugeben, dass der Teig leicht vom Kochlöffel fließt. Teig nach Bedarf noch etwas salzen und zuckern, nochmals umrühren. Die ärmlichere Originalversion kommt ohne Eier aus, da auf den Alpen in den hohen Lagen keine Hühner mit dabei waren. In der Eisenpfanne Butter heiß werden lassen, und dann den Teig hineingeben. So bald der Teig beginnt fest zu werden, geht die Arbeit los – Die Teigstücke werden laufend mit einem Holzwender zerstochen (gekratzt), so lange bis es kleine erbsengroße Körner werden. Während des Bratens immer wieder (viel) Butter zugeben, bis die Körner goldgelb und kross sind.

Das fertige Gericht mit Zimt und Zucker besteuen, je nach Geschmack kann auch Apfelmuß dazu serviert werden.

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Kommentare

  1. marinette
    11.04.2008 20:50

    Hat sehr gut Geschmeckt, und eine gute Idee Spezialitäten kennen zu lernen aus ihrer Region .
    Grüß von einer Genieserin. maria.catharina

  2. Neue Ziele und ausgetretene Pfade – Ein Interview mit Thomas Huber - Outdoor Magazin » outdooractive
    28.09.2009 09:36

    [...] Kaiserschmarrn, da geht nix drüber. [...]

  3. Neue Ziele und ausgetretene Pfade – Ein Interview mit Thomas Huber - Outdoor Magazin » outdooractive.com
    04.05.2010 13:12

    [...] Kaiserschmarrn, da geht nix drüber. [...]

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